Starte deinen Tag in Bali mit einer Quad-Tour durch Ubuds grüne Landschaft – schlammige Trails, Dschungel und eine kurze Höhlenfahrt inklusive. Danach tauscht du das Quad gegen ein Paddel und raftest mit lokalen Guides den Ayung River hinunter. Mittagessen und Duschen sind inklusive, bevor du müde aber glücklich zurück ins Hotel gebracht wirst.
Ja, Abholung und Rückfahrt vom Hotel sind in Ubud, Sanur, Nusa Dua, Kuta, Canggu, Legian oder Seminyak inklusive.
Nein, es sind keine Vorkenntnisse nötig; die Guides geben eine Einweisung und stellen die Sicherheitsausrüstung.
Zieh Kleidung an, die schmutzig oder nass werden darf; vor Ort gibt es Schließfächer und Handtücher.
Ja, nach den Aktivitäten gibt es ein Mittagessen.
Schwangere sowie Personen mit Rücken- oder Herzproblemen sollten nicht teilnehmen; eine moderate Fitness ist erforderlich.
Die gesamte Tour dauert fast den ganzen Tag inklusive Transfers; jede Hauptaktivität etwa 1–2 Stunden.
Ja, die Versicherung ist im Buchungspreis enthalten.
Dein Tag umfasst Hotelabholung und Rückfahrt aus verschiedenen Gegenden Balis (von Ubud bis Seminyak), komplette Sicherheitsausrüstung für Quad und Rafting – Helm und Stiefel inklusive – lokale Guides bei beiden Aktivitäten, Schließfächer, Handtücher und Duschen nach dem Schlamm- und Wasserspaß, Wasserflaschen, Versicherung während der Tour und ein leckeres Mittagessen, bevor es zurück in die Sonne Balis geht.
Mit schlammigen Fingern kämpfte ich, die Stiefel zuzumachen, während irgendwo hinter den Reisfeldern Hähne krähten. Unser Guide Wayan reichte mir den Helm und lächelte wissend – er hatte sofort gemerkt, dass ich etwas nervös war wegen des Quads. Die Fahrzeuge wirkten viel schwerer als erwartet. Doch als wir dann über die schmalen Wege rund um Ubud rumpelten, an Bananenstauden vorbei und durch Pfützen spritzten, fühlte ich mich wie ein Kind beim Spielen. Ein Moment blieb besonders hängen: Wir fuhren in eine Höhle hinein – kühle Luft, das Echo des Motors – und für einen Augenblick gab es nur Scheinwerferlicht auf nassem Stein und ein Lachen hinter mir (vielleicht meins).
Danach zogen wir die schlammigen Jacken aus und wurden zum Flussufer gebracht für den nächsten Teil: Wildwasser-Rafting auf dem Ayung River. Die Boote wirkten winzig neben der Strömung, doch unser Guide Kadek zwinkerte nur und sagte, wir sollten uns gut festhalten. Das Wasser war kälter als gedacht, als es an meinem Arm hochspritzte. Zwischendurch zeigte Kadek uns alte Felsgravuren am Ufer, die sein Onkel vor Jahren mitgestaltet hatte. Wir glitten unter Lianen hindurch und winkenden Kindern von einer Bambusbrücke. Am Ende zitterten meine Arme vor Erschöpfung – aber auf eine gute Art.
Das Mittagessen schmeckte besser als erwartet (wahrscheinlich, weil ich hungrig war). Gebratener Reis, würzige Hähnchenspieße, Wassermelone – einfache Sachen, aber nach all dem Adrenalin einfach perfekt. Duschen gab es auch, was sich nach zweimal nass werden an einem Tag wie ein Luxus anfühlte. Ich denke immer noch an den ersten kalten Wasserstrahl ins Gesicht – das war wie ein neuer Wachmacher.
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