Starte früh mit Abholung vom Hotel und genieße die UNESCO-geschützten Reisterrassen von Jatiluwih und die frische Bergluft. Erlebe den mystischen Ulun Danu Beratan Tempel am nebligen Beratan-See, genieße ein lokales Mittagessen und besuche den Nungnung Wasserfall, wo dich feiner Sprühnebel umgibt – ein Tag voller Natur, Kultur und Ruhe.
Die Tour dauert etwa 11 Stunden inklusive Abholung und Rückfahrt zum Hotel.
Ja, privater Transport mit Abholung und Rückfahrt zum Hotel ist inklusive.
Du besuchst die Jatiluwih Reisterrassen, den Ulun Danu Beratan Tempel, das Handara Gate, Wanagiri Hidden Hill und den Nungnung Wasserfall.
Ja, ein traditionelles balinesisches Mittagessen ist im Tagesausflug enthalten.
Alle Eintrittsgelder und Steuern sind im Tourpreis enthalten.
Man läuft mehrere hundert steile Stufen hinab; unterwegs gibt es Pavillons zum Ausruhen.
Die Tour ist für die meisten Fitnesslevel geeignet, jedoch nicht empfohlen für Personen mit Rückenproblemen oder Schwangere wegen der steilen Treppen am Wasserfall.
Während der Transfers kommst du an mehreren Tempeln in Ubud vorbei, aber die Hauptbesuche sind nur die genannten Sehenswürdigkeiten.
Dein Tag beinhaltet privaten Transport mit Abholung und Rückfahrt zu jedem Hotel in Bali, alle Eintrittsgelder für Orte wie Jatiluwih und Ulun Danu Beratan, Wasserflaschen und Feuchttücher unterwegs sowie ein traditionelles balinesisches Mittagessen vor der Rückfahrt am Abend.
Schon auf den kurvigen Bergstraßen spürte ich, wie die Luft deutlich kühler wurde – fast frisch für Bali. Unser Fahrer Putu grinste im Rückspiegel und meinte: „Jatiluwih heißt ‚wirklich schön‘“, was erstmal wie ein Spruch für Postkarten klang. Doch als wir ausstiegen, wurde alles klar. Die Reisterrassen zogen sich endlos die Hügel hinab, so grün, dass es fast weh tat, hinzuschauen. Ein leichter Duft von feuchter Erde und Holzrauch lag in der Luft. Wir liefen auf den schmalen, matschigen Pfaden, während eine alte Frau mit spitzem Hut uns zuwinkte – ihr Lachen war lauter als erwartet.
Danach fuhren wir zum Ulun Danu Beratan Tempel. Er liegt direkt am Ufer des Beratan-Sees, wo der Nebel so über dem Wasser schwebte, dass man kaum erkennen konnte, wo See und Himmel ineinander übergehen. Unser Guide erzählte von Dewi Danu, der Wassergöttin, und zeigte uns Schreine für verschiedene Götter. Ich versuchte, einen der Namen auszusprechen; Putu lachte leise und meinte, ich sei nah dran. Schulklassen machten gerade einen Ausflug und knipsten Selfies an den kunstvoll geschnitzten Toren, kichernd, wenn der Wind ihre Hüte verrutschte. Die Tempelglocken hallten sanft über den See – leise und doch überall zugleich.
Zum Mittagessen gab es Nasi Campur mit scharfem Sambal, das meine Nase zum Laufen brachte – auf eine gute Art. Das Restaurant lag mit Blick ins Tal; ehrlich gesagt erinnere ich mich weniger an das Essen als an das Gefühl, einfach dazusitzen und den vorbeiziehenden Wolken zuzusehen. Danach machten wir Halt am Handara Gate für die typischen Fotos – dort posiert immer jemand dramatisch – und am Wanagiri Hidden Hill, von wo aus die Zwillingsseen durch den Morgennebel fast unwirklich wirkten.
Der letzte Stopp war der Nungnung Wasserfall. Der Abstieg bedeutete hunderte steile Stufen (ich verlor nach 50 den Überblick), aber immer wieder gab es kleine Pavillons zum Verschnaufen, in denen man Fröschen lauschen oder einfach nur das eigene Herz pochen hören konnte. Unten angekommen, übertönte das tosende Wasser alles – fast hypnotisch stand ich dort im feinen Sprühnebel, der sich wie kühle Luft auf der Haut anfühlte. Manchmal denke ich noch daran zurück, wie ich einfach still stand, während alle anderen Fotos machten oder über den Lärm riefen.
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