Du betrittst stille Kammern mit uralten buddhistischen Malereien in den Ajanta-Höhlen, bestaunst die kunstvoll gemeißelten Tempel von Ellora und erkundest Mughal-Stätten wie Bibi Ka Maqbara – alles mit privatem Transfer und lokalem Guide ab Aurangabad. Erwarte echte Geschichten, kühles Wasser in der Hand und unvergessliche Momente.
Die Ajanta-Höhlen liegen etwa 100 km von Aurangabad entfernt.
Die Ajanta-Höhlen sind montags geschlossen, die Ellora-Höhlen dienstags.
Ja, die private Tour beinhaltet die Abholung mit klimatisiertem Fahrzeug direkt von deiner Unterkunft in Aurangabad.
Nein, die Eintrittspreise sind nicht enthalten und unterscheiden sich für Ausländer und Besucher aus SAARC-Ländern.
Ja, Babys können im Kinderwagen mitfahren oder auf dem Schoß sitzen; spezielle Kindersitze sind auf Wunsch verfügbar.
Bequeme Schuhe und eventuell Taschentücher (es kann staubig sein); Wasserflaschen werden während der Tour gestellt.
Es gibt öffentliche Verkehrsmittel in der Nähe, aber diese Tour nutzt durchgehend privaten Transport.
Deine Tour beinhaltet an beiden Tagen privaten, klimatisierten Transport mit ständig verfügbarem kostenlosem Wasser (du wirst es lieben), sowie Taschentücher für mehr Komfort unterwegs. Die Abholung erfolgt direkt an deinem Hotel oder Wunschort in Aurangabad, bevor es gemeinsam mit deinem lokalen Guide zu den Sehenswürdigkeiten geht.
Als wir an diesem Morgen Aurangabad verließen, fiel mir sofort auf, wie sich die Luft veränderte – irgendwie kühler und klarer, als wir zu den Ajanta-Höhlen fuhren. Unser Guide Sameer hatte ein Talent dafür, kleine Details zu zeigen – zum Beispiel, wie die Felder je nach Bauer ganz unterschiedlich aussahen. Er reichte uns kaltes Wasser in Flaschen (das tat richtig gut in meiner Handfläche) und meinte, wir sollten nach Affen am Eingang Ausschau halten. Haben wir gemacht. Ein paar waren da, aber vor allem erinnere ich mich an die Stille in Höhle 1 – der Duft von altem Stein und Räucherstäbchen hing noch in der Luft. Die Malereien sind so alt, dass ich es kaum fassen konnte. Sameer erklärte, wie Mönche natürliche Farbstoffe aus Pflanzen und Mineralien nutzten, aber ehrlich gesagt starrte ich einfach nur auf die Farben – die nach all den Jahrhunderten immer noch leuchteten. Meine Schuhe machten ein sanftes Schleifgeräusch auf dem Boden, und für einen Moment schien die Zeit stillzustehen.
Am nächsten Tag standen die Ellora-Höhlen auf dem Programm, nur etwa 30 km von Aurangabad entfernt (die Fahrt ist kurz, aber draußen sieht man so viel – Kinder winken unserem Auto zu, überall Ziegen). In Ellora gibt es nicht nur buddhistische Höhlen, sondern auch hinduistische und jainistische Kunst. Der Kailasa-Tempel ist aus einem einzigen Felsen gemeißelt – wie das möglich ist, bleibt mir ein Rätsel. Unser Guide lachte, als ich versuchte, „Kailasanatha“ richtig auszusprechen (klappte nicht). Er zeigte uns, wo Pilger noch heute Blumen niederlegen. Die Luft roch leicht süßlich – vielleicht Jasmin? Danach machten wir Halt am Daulatabad Fort und dann am Bibi Ka Maqbara. Es sieht wirklich aus wie ein kleiner Taj Mahal, aber mit eigenem Charme; unter einem Bogen picknickte eine Familie, und jemand verkaufte scharfen Chai. Mein Zunge brannte noch lange nach dem ersten Schluck.
Mir gefiel, dass alles inklusive war – privates Auto mit Klimaanlage (Gott sei Dank), ständig gab es Wasserflaschen und auch Taschentücher (die ich erst brauchte, als Fledermauskot auf meinen Ärmel tropfte in einer Höhle). Die Eintrittspreise waren von Anfang an klar; keine bösen Überraschungen. Wenn du einen Tagesausflug zu Ajanta oder Ellora ab Aurangabad planst, check vorher die Öffnungstage – Ajanta ist montags geschlossen, Ellora dienstags. Sameer kannte alle Abkürzungen, um Menschenmassen zu umgehen; er hat sogar einen Wächter überredet, uns kurz in einen gesperrten Bereich schauen zu lassen („nur keine Fotos“, flüsterte er).
Es sind oft die kleinen Dinge, die bleiben – das Echo in einer leeren Kammer oder wie das Sonnenlicht am späten Nachmittag auf den Stein fällt. Ich denke noch oft an diesen stillen Moment in Höhle 10 bei Ajanta, als alle anderen weitergingen und ich allein war mit diesen uralten Augen, die von den Wänden zurückblickten.
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