Du schlenderst durch Oias berühmte Gassen im grellen Sonnenlicht, stehst hoch über Santorini im Kloster Profitis Ilias, spürst den schwarzen Sand am Perissa-Strand unter den Füßen und genießt lokalen Wein mit Caldera-Blick. Mit inkludiertem Transfer und einer sympathischen lokalen Reiseleitung durch Dörfer und Vulkanstrände wird dieser Tag entspannt und unvergesslich zugleich.
Die Tour dauert insgesamt etwa 5 Stunden.
Ja, der Transfer ist für Hotels und Kreuzfahrtschiffe inklusive (bitte bei Buchung angeben).
Du besuchst während der Tour den Schwarzen Strand von Perissa und den Roten Strand.
Ja, wir machen Halt im Weingut Venetsanos zur Verkostung von lokalem Wein mit Caldera-Blick.
Kindersitze können auf Anfrage bei der Buchung bereitgestellt werden.
Ja, Kinder sind willkommen, müssen aber von einem Erwachsenen begleitet werden.
Du erkundest außerdem die Dörfer Megalochori und Firostefani.
Ein festes Mittagessen ist nicht enthalten, aber es gibt Zeit für Snacks oder Mahlzeiten in Strandrestaurants.
Dein Tag beginnt mit flexiblem Transfer vom Hotel oder Kreuzfahrthafen in einem klimatisierten Minivan inklusive Wasserflaschen. Eine erfahrene lokale Reiseleitung führt dich durch Oia, Firostefani, das Dorf Megalochori, das Kloster Profitis Ilias, den Roten Strand und den Schwarzen Strand von Perissa. Zum Abschluss gibt es eine Weinverkostung im Weingut Venetsanos, bevor du entspannt zurückgebracht wirst.
Das Erste, woran ich mich erinnere, ist, wie die Sonne auf die weißen Häuser in Oia fiel – fast zu grell zum Hinschauen, aber man kann einfach nicht wegsehen. Kaum waren wir aus dem Minivan ausgestiegen, zeigte uns unsere Reiseführerin Maria eine Bäckerei, in der sie ihr morgendliches Koulouri holt. Die Straßen waren still, nur ein paar Katzen schlichen zwischen unseren Beinen hindurch. Ich versuchte, ein Foto von den blauen Kuppeln zu machen, aber ehrlich gesagt konnte mein Handy das Lichtspiel nicht einfangen. Also blieb ich einfach stehen und spürte die salzige Brise von der Caldera.
Als Nächstes hielten wir in Firostefani – Maria nannte es die „Krone“ von Santorini. Sie erzählte von der Kirche mit der berühmten blauen Kuppel (die tatsächlich kleiner war, als ich erwartet hatte). Danach fuhren wir zum Kloster Profitis Ilias. Die Straße schlängelte sich durch trockene Hügel und wilden Thymian; oben herrschte eine Stille – nur Wind und entfernte Glocken. Von dort aus konnte man fast ganz Santorini überblicken. Ich hätte nicht gedacht, dass ich mich gleichzeitig so klein und so lebendig fühlen würde.
Megalochori fühlte sich an wie ein Spaziergang durch eine Erinnerung – enge Gassen, alte Türen in allen Farben, die man sich vorstellen kann. Ein älterer Herr winkte uns aus seinem Hof zu, während Maria erklärte, wie manche Häuser früher Piraten versteckten (jeder hat eben seine Gründe). Dann ging es weiter zum Strand von Perissa – der schwarze Sand war heiß unter den Füßen und körnig zwischen den Zehen. Wir holten uns kaltes Wasser an einer Strandbar und beobachteten Kinder, die ins Wasser rannten. Der Rote Strand wirkte danach fast unwirklich – all die Felsen türmten sich wie rostiges Metall vor dem blauen Meer auf.
Der letzte Halt war das Weingut Venetsanos. Die Luft roch nach Stein und Trauben; wir probierten Weißwein mit direktem Blick über den Rand der Caldera. Maria lachte, als ich versuchte, „Assyrtiko“ auszusprechen – ich habe es wohl total verhauen, aber sie schenkte mir einfach noch ein Glas ein. Selbst Wochen später denke ich noch an diesen Ausblick und wie intensiv alles in diesem Moment schmeckte.
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