Starte deinen Tag in Rethymno mit freundlicher Crew und frischem Espresso. Genieße einen gesunden Brunch auf dem Weg zur Georgioupoli-Bucht, tauche ins klare Wasser zum Paddeln oder Schnorcheln und lass dir an Bord ein kretisches Mittagessen schmecken. Mit offener Bar und viel Zeit zum Entspannen oder Lachen mit neuen Freunden nimmst du mehr mit nach Hause als nur Fotos – vielleicht sogar ein Stück Ruhe.
Enthalten sind Brunch, Mittagessen mit lokalen Zutaten, unbegrenzte Getränke (Wasser, Softdrinks, Bier & Wein), alle Wassersportgeräte wie SUP-Boards und Schnorchel-Ausrüstung sowie Musik und WLAN an Bord.
Die Tour dauert vom Vormittag bis zum Nachmittag; die genaue Dauer hängt von der Buchung ab, aber plane mehrere Stunden auf See inklusive Stopps zum Schwimmen und Mittagessen.
Ein Hoteltransfer ist nicht vorgesehen; die Teilnehmer treffen sich direkt im Hafen von Rethymno.
Ja, die Mahlzeiten werden von einer Ernährungsberaterin mit frischen, lokalen Zutaten zubereitet, darunter auch Gemüsegerichte; spezielle Wünsche können bei der Buchung besprochen werden.
Die Tour ist für alle Fitnesslevels geeignet und auf Wunsch gibt es Spielzeug für Kinder; Schwangeren wird die Teilnahme jedoch nicht empfohlen.
Ja, es gibt unbegrenzt Wasser, Softdrinks, griechisches Bier und kretischen Weißwein während der gesamten Fahrt.
Ja, an Bord gibt es eine Toilette sowie eine Außendusche für den Komfort der Gäste.
Sonnencreme, Badebekleidung, Hut oder Sonnenbrille werden empfohlen; Handtücher und Ausrüstung stellt die Crew bereit.
Dein Tag beginnt mit einem Begrüßungsgetränk wie Espresso oder Detox-Wasser im Hafen von Rethymno, bevor du an Bord eines modernen Luxus-Katamarans mit Sonnenliegen und schattigen Lounges gehst. Eine zertifizierte Ernährungsberaterin bereitet deinen gesunden Brunch und das mediterrane Gourmet-Mittagessen mit frischen, lokalen Zutaten zu. Die offene Bar bietet jederzeit unbegrenzt Wasser, Softdrinks, griechisches Bier und Weißwein. Alle Wassersportarten sind inklusive: Stand-up-Paddleboards (SUP), hochwertige Schnorchelausrüstung mit Maske und Flossen, aufblasbare Schwimmnudeln (und ja – den pinken Flamingo), sowie Angelausrüstung, wenn du möchtest. An Bord gibt es Musik und kostenloses WLAN, damit du deine Erlebnisse live teilen kannst – oder einfach mal abschaltest. Für Familien gibt es auf Wunsch sogar eine Spielzeugkiste; so kannst du ganz entspannt den Rhythmus Kretas genießen und erfrischt in den Hafen zurückkehren.
Ich wusste gar nicht, wie sehr ich es brauchte, einfach mal treiben zu lassen, bis wir an diesem Morgen den Hafen von Rethymno verließen. Die Crew begrüßte uns mit richtig gutem Espresso – nicht dieses dünne Zeug – und im Hintergrund lief eine entspannte kretische Playlist. Ich musste einfach vor mich hinlächeln, während wir langsam vom Ufer ablegten. In der Luft lag dieser salzig-süße Duft, eine Mischung aus Sonnencreme, Algen und Kaffee. Unsere Reiseleiterin Maria zeigte auf eine kleine Kapelle an der Küste und erzählte, dass ihre Eltern dort geheiratet haben. So ein Detail mochte ich mehr, als ich erwartet hatte.
Wir segelten die Küste entlang Richtung Georgioupoli-Bucht, ließen die Sonne unsere Gesichter wärmen (ich glaube, ich habe kurz gedöst). Überall standen bequeme Sonnenliegen, aber ich wechselte immer wieder meinen Platz – erst in den Schatten, dann am Geländer draußen. Kurz vor Mittag reichte mir jemand ein Glas lokalen Weißwein, und es schien niemanden zu stören. Der Brunch war leicht, aber sättigend – eine Art Gerstenzwieback mit Tomate und Feta, den Maria „Dakos“ nannte (ich habe es wahrscheinlich falsch ausgesprochen, sie hat trotzdem gelacht). Irgendwann fiel mir auf, dass es an Bord WLAN gibt, aber ehrlich gesagt habe ich mein Handy danach vergessen.
Als wir in der Georgioupoli-Bucht ankerten, wurde es lebendig. Das Wasser war klarer als erwartet – fast spiegelglatt – und alle schnappten sich Schnorchel oder Paddleboards. Ich habe das Stand-up-Paddling vielleicht fünf Minuten ausprobiert, bevor ich aufgegeben und mich lieber auf so einem verrückten pinken Flamingo-aufblasbaren Ding treiben lassen habe (jemand hat ein Foto gemacht, ich hoffe, das taucht nie auf). Dann gab’s Mittagessen – ein richtiges kretisches Buffet mit Olivenöl, so grün, dass es fast unecht wirkte, dazu gegrilltes Gemüse und Fisch direkt vom Bauernhof. Die offene Bar sorgte für Nachschub an Wein oder Bier, aber die meisten quatschten einfach oder dösten danach entspannt auf dem Deck.
Auf dem Rückweg nach Rethymno schien alles langsamer zu werden. Vielleicht lag es am vollen Bauch, an der Müdigkeit oder an beidem. Wieder lief Musik – diesmal etwas Sanftes – und die Leute erzählten sich Geschichten aus ihren Heimatorten bei einer Tasse Kräutertee. Dieses Gefühl bleibt mir bis heute: Salz auf der Haut, Sonne hinter den geschlossenen Lidern und einfach mal keine Sorgen.
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