Tauche ein in eine ruhige Ecke von Naxos und lerne Marmor schnitzen von einer erfahrenen lokalen Künstlerin. Spüre die Werkzeuge, probiere alte Techniken aus, genieße Kaffee oder Tee im Freien – und nimm deine eigene kleine Skulptur als Erinnerung mit nach Hause.
Der Workshop dauert etwa drei Stunden.
Nein, Vorkenntnisse sind nicht nötig; auch Anfänger sind herzlich willkommen.
Der Marmor kommt direkt von der Insel Naxos.
Ja, die lokale Künstlerin Maggie Ross begleitet dich während der gesamten Zeit.
Alle Werkzeuge und Materialien sind im Preis enthalten.
Wasser sowie Kaffee oder Tee stehen den Teilnehmern zur Verfügung.
Ja, der Workshop ist für alle Fitnesslevels geeignet, erfordert aber das Stehen am Arbeitstisch.
Ja, du kannst ein archaisches griechisches Motiv wählen oder dein eigenes Design unter Anleitung umsetzen.
Dein Nachmittag beinhaltet alle lokal geschmiedeten Werkzeuge und frische Marmorblöcke von Naxos, dazu Wasser sowie Kaffee oder Tee. Unter Maggie Ross’ Anleitung arbeitest du entspannt im Freien und nimmst am Ende deine eigene fertige Relief-Skulptur mit nach Hause.
Schon bevor ich den Meißel in die Hand nahm, rochen meine Finger leicht nach Steinmehl und Kaffee. Maggie, unsere ruhige und geduldige Kursleiterin, zeigte uns, wie man den Hammer richtig hält. Sie lächelte, als ich gestand, dass ich noch nie geschnitzt hatte (außer missglückten Seifenversuchen in der Grundschule). Die Marmorblöcke stammen direkt von Naxos, erzählte sie, was sich irgendwie besonders anfühlte – als würden wir für ein paar Stunden ein Stück der Insel ausleihen.
Die Sonne schob sich immer wieder hinter Olivenbäume, und ab und zu hörte man das Zirpen der Zikaden. Auf dem Tisch stand Wasser, aber ich griff zuerst zum Tee, einfach um etwas Warmes in den Händen zu halten, während Maggie uns die verschiedenen Werkzeuge erklärte. Wir konnten zwischen archaischen griechischen Motiven oder eigenen Ideen wählen – ich versuchte eine Spirale, die eher zu einer wackeligen Welle wurde. Ob das antik oder einfach nur ich bin, weiß ich nicht. Das leise Klopfen der anderen war fast meditativ; niemand hetzte oder machte sich Sorgen um Fehler.
Manchmal ertappte ich mich dabei, wie ich einfach nur dem Sonnenlicht zusah, das auf das weiße Marmorpulver fiel und auf meine Schuhe rieselte. Maggie erzählte von Bildhauern, die vor Jahrhunderten mit diesem Stein gearbeitet hatten – sie machte es fast alltäglich, als könnte es jeder schaffen, wenn man nur Geduld und kräftige Handgelenke hat. Als wir fertig waren, wickelte ich mein kleines Relief in Papier und fühlte mich seltsam stolz, als ich es auf dem stillen Weg nach draußen trug. Dieses Gefühl, mit den eigenen Händen etwas Echtes zu formen, beschäftigt mich noch immer.
Sichere Bezahlung auf viator.com

Benötigen Sie Hilfe bei der Planung Ihrer nächsten Aktivität?