Segle von Kos über das postkartenblaue Wasser nach Pserimos auf einer kleinen Katamaran-Tour mit viel Zeit zum Schwimmen und Schnorcheln in ruhigen Buchten. Genieße an Bord ein frisches griechisches Mittagessen (der Feta ist wirklich so gut), unbegrenzt Getränke und entspannte Gesellschaft von Mitreisenden und Crew. Wer echte Ägäisluft schnuppern und vielleicht ein Sonnen-Nickerchen machen will, ist hier genau richtig.
Die Ganztagestour dauert etwa 7–8 Stunden.
Ja, an Bord wird ein frisch zubereitetes griechisches Mittagessen serviert.
Ja, Bier, Weißwein, Softdrinks, Kaffee, Tee und Wasser sind inklusive.
Ja, Schnorchel-Ausrüstung steht den Gästen kostenlos zur Verfügung.
Ein Hoteltransfer ist nicht vorgesehen; öffentliche Verkehrsmittel sind in der Nähe.
Nein, Kinder unter 12 Jahren dürfen leider nicht teilnehmen.
Die Tour ist nicht geeignet für Personen über 75 Jahre oder mit körperlichen Einschränkungen.
Dein Tag umfasst unbegrenzt Wasserflaschen, Snacks zum Start in den Tag auf See, ein großzügiges, frisch zubereitetes griechisches Mittagessen an Bord mit reichlich Bier und Weißwein (oder Softdrinks), sowie Kaffee oder Tee nach Wunsch – alles während der Fahrt zwischen Kos und Pserimos mit einer freundlichen lokalen Crew, bevor es am Nachmittag zurückgeht.
Mit Fremden um 9 Uhr morgens bei Kaffee zu lachen, hatte ich nicht erwartet – doch genau so saßen wir da: Schuhe ausgezogen, die Sonne wärmte schon das Deck, während wir Kos hinter uns ließen. Das Wasser sah fast unecht aus, dieses strahlende Blau, das man sonst nur von Postkarten kennt. Unser Kapitän – Nikos, glaube ich? – zeigte auf Pserimos in der Ferne und erzählte scherzhaft von seinen „geheimen“ Badeplätzen. Jemand ließ seine Sonnenbrille fallen und sofort half jeder mit; genau diese entspannte Stimmung lag in der Luft.
Der erste Badestopp war viel ruhiger, als ich gedacht hatte. Nur das Plätschern des Wassers am Rumpf und jemand summte etwas schief vor sich hin. Ich trieb lange im Wasser (das Salz hält einen einfach oben, ob man will oder nicht) und beobachtete kleine silberne Fische, die um meine Zehen flitzten. Zurück an Bord fühlte sich meine Haut klebrig vom Salz an – aber auf die gute Art, genau so wie Sommer sein sollte. Das Mittagessen roch schon verführerisch, bevor ich es sah – gegrilltes Hähnchen, Tomaten so reif, dass sie fast zerplatzten, und überall Feta. Der Weißwein lief unter der Sonne wie von selbst runter.
Mit Maria aus der Crew plauderten wir über den Olivenhain ihrer Familie auf Kos – sie lachte herzlich, als ich versuchte, „efcharistó“ richtig auszusprechen (was mir definitiv nicht gelang). Es gab keinen Stress, niemand musste irgendwo hin; manche dösten, andere starrten lange aufs Meer hinaus. Auf der Rückfahrt lag ich auf einem der Netz-Trampoline vorne am Boot und sah den Wolken beim Vorbeiziehen zu. Verrückt, wie schnell man alles vergisst, was einen vorher beschäftigt hat.

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