Spaziere durch Korfu Altstadt mit freundlichen Rettungshunden und einem herzlichen Guide, der echte Geschichten erzählt. Genieße entspannte Pausen in schattigen Parks, spontane Gespräche mit Einheimischen und viel Zeit zum Streicheln der Hunde. Mit deiner Teilnahme unterstützt du außerdem die Versorgung von Straßenhunden auf der Insel – eine einfache, aber berührende Sache.
Ja, Familien sind willkommen; Babys können im Kinderwagen mitgenommen werden, und es gibt spezielle Babysitze.
Die Tour dauert ungefähr eine Stunde.
Ja, die Hunde sind sehr freundlich und an Menschen gewöhnt; du kannst sie während des Spaziergangs streicheln oder kuscheln.
Ja, 10 % des Nettopreises gehen an Organisationen, die sich um Straßenhunde auf der Insel kümmern.
Ja, alle Bereiche und Transportmöglichkeiten sind rollstuhlgerecht.
Nein, die Sehenswürdigkeiten werden nur von außen besichtigt, während wir mit den Hunden unterwegs sind.
Der Treffpunkt ist in der Nähe des Esplanada-Platzes in Korfu Stadt.
Die Gruppe kann sich etwas verzögern, da viele Einheimische anhalten, um die Hunde zu begrüßen oder zu streicheln.
Dein Erlebnis umfasst einen geführten Spaziergang durch Korfu Altstadt mit freundlichen Rettungshunden an deiner Seite; mit deiner Buchung unterstützt du direkt die Versorgung von Straßenhunden auf Korfu. Die lokale Guide erzählt Geschichten, während ihr an wichtigen Orten wie dem Esplanada-Platz, den Bögen des Liston, den People’s Gardens und dem Bosketo-Park vorbeigeht – alles in gemütlichem Tempo, damit du jeden Moment und jeden wedelnden Schwanz genießen kannst.
Hast du dich schon mal gefragt, wie Korfu Stadt aus der Perspektive eines Hundes aussieht? Ich ehrlich gesagt nicht – aber genau so begann unser Vormittag. Wir trafen uns nahe der Esplanada, wo die Luft nach Kaffee und Meersalz duftete, und zwei Hunde warteten schon mit wedelnden Schwänzen auf dem Pflaster. Unsere Guide Maria verteilte sofort Leckerlis – natürlich nur an die Hunde – und stellte uns jeden einzelnen mit Namen vor. Einer von ihnen war gerade in der Ausbildung, um ausgesetzte Hunde zu unterstützen. Ich versuchte, ihren Namen auf Griechisch auszusprechen; Maria lächelte und korrigierte mich liebevoll. Die Hunde störte mein Akzent überhaupt nicht.
Wir schlenderten durch die Bögen des Liston und vorbei an den kleinen Tischen, an denen die Leute stundenlang Espresso schlürfen. Die Hunde kannten scheinbar jede Abkürzung – sie zogen uns zum Bosketo-Park, wo sie immer wieder anhielten, wenn jemand sie streicheln wollte (was oft passierte). Das verlangsamte unseren Schritt, machte den Ausflug aber viel mehr zu einem echten Erlebnis, als einfach nur einer Führung zu folgen. Ein älterer Herr blieb stehen, kratzte einem der Hunde hinter die Ohren und erzählte von seinem eigenen geretteten Vierbeiner. Mit den Hunden an unserer Seite fühlte sich die Stadt irgendwie viel herzlicher an.
Ich hätte nicht gedacht, wie sehr ich auf Kleinigkeiten achten würde: den kühlen Schatten unter den Bögen, das Echo der Kinderstimmen an den Steinmauern oder die vielen Lächeln, wenn die Leute unsere Gruppe sahen. Maria erzählte zwischendurch kleine Geschichten aus der Geschichte der Stadt – nie zu viel auf einmal – und ließ uns auch mal verweilen, wenn etwas besonders ins Auge (oder an die Nase) fiel. Wir sahen die Sehenswürdigkeiten nur von außen, denn hier ging es vor allem darum, gemeinsam mit unseren vierbeinigen Begleitern unterwegs zu sein. Ehrlich gesagt denke ich noch oft an dieses Gefühl, einfach im Tempo der Hunde durch die Altstadt von Korfu zu schlendern.

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