Spare dir den frühen Stress und fahre entspannt mit dem Schnellboot von Faliraki zum bunten Hafen von Symi. Drei Stunden Zeit zum Entdecken in deinem Tempo und ein erfrischender Badestopp in der Bucht von St. Georg machen diesen Tagesausflug unvergesslich. Zwischen Hügelblicken, lokalen Düften und kristallklarem Wasser bleiben mehr als nur Fotos zurück.
Die Fahrt dauert etwa eine Stunde und zwanzig Minuten pro Strecke.
Ja, auf der Rückfahrt gibt es einen 30-minütigen Badestopp in der Bucht von St. Georg.
Du hast drei Stunden Zeit, um Symi auf eigene Faust zu erkunden.
Das Boot fährt um 10:00 Uhr vom Strand in Faliraki ab.
Ja, die Tour ist rollstuhlgerecht und für alle Fitnesslevels geeignet; Kinderwagen können mitgenommen werden.
Ja, an Bord sind Toiletten vorhanden.
Nein, die Tour startet direkt am Strand von Faliraki, ein zusätzlicher Transfer ist nicht nötig.
Dein Tag beginnt mit der direkten Abfahrt vom Strand Faliraki im Schnellboot, inklusive Toiletten an Bord. Du hast drei Stunden freie Zeit auf Symi, um zu entdecken oder zu entspannen, plus einen erfrischenden 30-minütigen Badestopp in der Bucht von St. Georg auf dem Rückweg – alles bequem und flexibel, egal ob du allein oder mit Familie unterwegs bist.
„Die Häuser stehen da wie bunte Bonbons – aber zähl sie bloß nicht, sonst verlierst du den Überblick“, scherzte unser Kapitän, als wir den Strand von Faliraki hinter uns ließen. Ich mochte ihn sofort. Das Boot legte um 10 Uhr ab (fast schon Luxus nach all den frühen Touren), und die Sonne Griechenlands wärmte das Meer schon angenehm. Eine salzige Brise wehte, und jemand schälte neben mir eine Orange – der Duft mischte sich mit Sonnencreme. Die Fahrt dauerte nur etwa eine Stunde und zwanzig Minuten, perfekt, um wach zu bleiben und nicht unruhig zu werden wie auf den langsamen Fähren.
Fotos von Symi hatte ich schon gesehen, aber der Anblick im Hafen ist nochmal etwas ganz anderes. Zuerst fallen die Farben ins Auge: Gelb, Rosa, Blau – all diese alten Häuser, die den Hang hinaufklettern, manche mit Wäsche, die aus den Fenstern flattert. Drei Stunden hatten wir Zeit zum Bummeln (ohne Reiseleiter, der uns hetzt), also folgte ich einfach meiner Nase zu einer Bäckerei, wo mir eine Frau ein warmes Koulouri reichte und lächelte, ohne viel zu sagen. Meine Freundin versuchte auf Griechisch nach dem Weg zu fragen; die Frau lachte und zeigte uns den steilen Weg den Hügel hinauf. Es lohnt sich – die Aussicht auf den Hafen ist atemberaubend. Ich denke noch oft an diesen Moment, als die Zeit irgendwie stillzustehen schien.
Auf der Rückfahrt gab es noch einen besonderen Halt: eine halbe Stunde Schwimmen in der Bucht von St. Georg. Das Wasser war so klar, dass man jeden Kiesel am Grund zählen konnte (ich kam bis fünf). Einige sprangen sofort ins Wasser, ich zögerte kurz, weil es frisch aussah, sprang dann aber doch rein. Dieses Gefühl, dort zu treiben, umgeben von steilen Klippen und nur dem leisen Streit der Möwen über uns – unbezahlbar. Danach war es auf dem Deck plötzlich ganz ruhig, als hätten wir alle ein kleines Geheimnis geteilt.
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