Gleite mit deinem lokalen Guide auf dem Segway durch Athen – vom Parlamentsplatz über Hadrians Tor bis in den schattigen Nationalgarten. Erlebe, wie die Stadt zwischen antiken Tempeln und olympischem Flair ihren Rhythmus ändert, begleitet von spannenden Geschichten und viel Spaß. Dieser Moment unter den Blättern bleibt dir garantiert im Kopf.
Die Tour dauert etwa 2 Stunden.
Ja, eine kurze Einführung ist vor der Tour inklusive.
Du siehst das Parlamentsgebäude, Hadrians Tor, den Olympieion, das Olympiastadion und den Nationalgarten von Athen.
Teilnehmen können Personen ab 9 Jahren mit einem Gewicht zwischen 46 und 110 kg.
Die Tour findet in kleinen Gruppen mit maximal 12 Personen statt.
Ja, sie ist für alle Fitnesslevels geeignet, außer für Schwangere.
Ja, alle Teilnehmer erhalten einen Helm.
Dein Tag in Athen startet mit einem lokalen Guide, der deine kleine Gruppe sicher auf dem Segway durch die Stadt führt – inklusive Helm und Fahrtraining vorab. Auf der Route stehen Highlights wie Parlamentsplatz, Hadrians Tor, Olympieion und ein entspannter Stopp im Nationalgarten, bevor ihr gemeinsam zum Ausgangspunkt zurückkehrt.
Als Erstes fiel mir das Geräusch auf – dieses leise elektrische Summen meines Segways, während wir uns wackelig auf die Straße wagten und versuchten, nicht wie totale Anfänger auszusehen. Unser Guide Kostas grinste uns an (vielleicht ein bisschen zu wissend) und versprach, dass wir den Dreh rausbekommen würden, bevor wir das Parlamentsgebäude erreichten. Er hatte recht. Als wir vor den steinernen Löwen stoppten, hatte ich fast vergessen, wie seltsam es sich anfühlt, so hoch über dem Bürgersteig zu stehen. Ein paar Einheimische tranken gemütlich Kaffee auf Bänken in der Nähe und warfen kaum einen Blick nach oben – Segways sind hier wohl nicht so ungewöhnlich wie bei uns.
Wir sausten an Hadrians Tor vorbei, und Kostas erzählte eine Geschichte über römische Kaiser, die sich gegenseitig übertrumpfen wollten – er machte daraus fast eine Art antike Reality-Show. Die Luft roch leicht nach Kiefern und Abgasen (es ist ja schließlich eine Stadt), doch plötzlich bogen wir in den Nationalgarten von Athen ein, und alles änderte sich. Es wurde ruhiger, kühler. Ein erdiger Duft von feuchten Blättern lag in der Luft, und ich sah einen alten Mann, der am Brunnen Vögel fütterte. Da wurde mir klar, wie nah all diese Facetten Athens beieinanderliegen – laute Straßen in einem Moment, grüne Ruhe im nächsten.
Ich hätte nicht gedacht, dass ich mich so frei fühlen würde, als wir am Olympieion vorbeifuhren oder am Rand des Panathinaikos-Stadions entlangrollten (Kostas scherzte, er würde uns dort im Rennen schlagen – und er hätte gewonnen). Manchmal winkten Leute oder riefen auf Griechisch; ein kleines Mädchen versuchte sogar, uns ein paar Meter zu verfolgen, bevor ihre Mutter lachend eingriff. Die ganze Tour durch Athen auf dem Segway fühlte sich gleichzeitig schnell und entspannt an – man legt viel Strecke zurück und entdeckt doch die kleinen Details: streunende Katzen, die über Marmorstufen huschen, die Sonne, die von antiken Säulen reflektiert wird. Ehrlich gesagt denke ich immer noch an den Blick zurück zur Akropolis, als wir für Fotos eine Runde drehten … da möchte man am liebsten noch ein bisschen länger bleiben.
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