Genieße seltene griechische Weine, sorgfältig vom Sommelier unter der Akropolis ausgewählt, probiere lokale Tapas nach traditionellen Rezepten und lache über knifflige Rebsortennamen. Persönliche Geschichten und ein unvergesslicher Parthenon-Blick inklusive.
Die Verkostung findet in einem Restaurant direkt unter dem Akropolishügel in Athen statt.
Ein erfahrener griechischer Sommelier begleitet die Gäste durch die Verkostung.
Du probierst seltene griechische Weine wie Roditis, Limnio, Kidonitsa, Muskat, Augoustiatis, Mandilaras und mehr.
Ja, es werden lokale Tapas aus ausgewählten griechischen Produkten serviert.
Ja, sowohl die Anfahrt als auch der Veranstaltungsort sind rollstuhlgerecht.
Der Veranstaltungsort liegt zentral in Athen und ist gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar.
Ja, die Tour ist für alle Fitnesslevels geeignet, jedoch nicht empfohlen für Schwangere oder Personen mit Herz-Kreislauf-Problemen.
Dein Abend umfasst eine fachkundige griechische Weinprobe unter der Akropolis mit seltenen Weinen von ausgewählten lokalen Winzern sowie köstliche griechische Tapas – alles begleitet von einem Spitzen-Sommelier, der Geschichten erzählt und einschenkt.
Ich gebe zu, ich war nervös, „Kidonitsa“ vor Dimitris, unserem Sommelier, richtig auszusprechen. Er grinste nur und schenkte mir trotzdem ein Glas blassgoldenen Weins ein – ob ich es richtig gesagt habe, weiß ich bis heute nicht. Kaum hatten wir uns im Restaurant gesetzt, zeichnete er schon die Weinlandschaft Griechenlands auf eine Serviette, während draußen Athen leise vibrierte. Über uns leuchtete die Akropolis, als wüsste sie genau, dass wir sie bewunderten.
Dimitris redete nicht nur mit uns, er sprach mit uns – fragte, was wir zu Hause normalerweise trinken, und reichte dann einen Roditis, der nach wilden Blumen nach dem Regen schmeckte. Die Luft roch leicht nach frisch geröstetem Brot aus der Küche und einem Kräuterduft, den ich nicht ganz einordnen konnte. Er brachte kleine Teller mit – knackige Oliven, die beim Kauen fast knackten, Käse so cremig, dass er fast schmolz, bevor ich fertig war. Einmal lachte er, als meine Freundin versuchte „Augoustiatis“ auszusprechen (ich glaube, sie hat eine Silbe dazugedichtet), aber er freute sich, dass wir es versucht haben.
Alle Weine kamen von kleinen griechischen Weingütern – nicht das Übliche aus dem Supermarkt. Limnio war erdig und fast salzig, der Muskat hatte eine scharfe Süße, die länger anhielt, als ich erwartet hatte. Auch die Gäste an den Nachbartischen schauten immer wieder zur Akropolis hoch; für einen Moment schien jeder dieselbe stille Ehrfurcht zu teilen. Die Sonne verschwand hinter dem Hügel, alles wirkte plötzlich weicher – manchmal denke ich noch an diesen Blick, wenn ich zu Hause eine Flasche öffne.

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