Steig an Bord des blauen Boots in Gibraltar für eine Delfinbeobachtung in der Meerenge, geführt von Einheimischen, die jede Welle kennen. Entdecke wilde Delfine aus nächster Nähe, genieße Erfrischungen an Bord und entspanne in rollstuhlgerechten Bereichen. Das Erlebnis, Delfine neben dir auftauchen zu sehen, bleibt unvergesslich.
Ja, alle Bereiche und Wege auf dem blauen Boot sind rollstuhlgerecht.
Die Tour dauert etwa 1,5 Stunden von Abfahrt bis Rückkehr.
Ja, während der Fahrt werden Erfrischungen an Bord serviert.
Babys können im Kinderwagen mitfahren, müssen aber auf dem Schoß eines Erwachsenen sitzen.
Ja, an Bord stehen Toiletten für alle Gäste zur Verfügung.
Ja, Assistenztiere dürfen während der Delfinbeobachtung mit an Bord.
Die Tour startet in Gibraltar Stadt und führt in die Meerenge von Gibraltar.
Dein Tag beinhaltet das Einsteigen auf ein erstklassiges blaues Boot in Gibraltar Stadt mit fast garantierten wilden Delfinsichtungen in der Meerenge, Erfrischungen an Bord von freundlichen Crewmitgliedern, volle Rollstuhlgängigkeit in allen Bereichen, Platz für Kinderwagen, Zugang für Assistenztiere sowie Toiletten, damit du die Zeit auf See entspannt genießen kannst, bevor es zurück an Land geht.
Wir stiegen in Gibraltar auf das blaue Boot, und ehrlich gesagt war ich etwas skeptisch bei der „fast garantierten“ Delfinsichtung – doch die Crew grinste nur und meinte: „Die sind hier immer unterwegs.“ Im Hafen herrschte reges Treiben, Möwen kreisten, und die salzige Meeresluft lag in der Nase. Unsere Guide Maria reichte sofort Getränke herum (ich nahm Wasser – vielleicht vor Aufregung) und zeigte auf die Schatten Marokkos am Horizont. Manchmal sieht man Delfine sogar schon im Hafen, bevor man ablegt, sagte sie. Ich spähte angestrengt, sah aber nur schwankende Bojen.
Kaum waren wir in der Meerenge von Gibraltar unterwegs, frischte der Wind auf – nicht kalt, aber genug, um meine Haare durcheinanderzubringen. Neben uns waren Familien mit Kinderwagen und ein Paar aus Manchester, das alles fotografierte (sogar die Snacks). Plötzlich rief jemand „Da!“ und tatsächlich tauchten drei Delfine so nah auf, dass ich ihr Ausatmen hören konnte. Es war merkwürdig still für einen Moment, dann brach Gelächter aus – vor allem bei Maria, als ich fast mein Handy fallen ließ, während ich filmte. Sie erzählte, dass sich hier das ganze Jahr über Große Tümmler aufhalten, dank der Strömungen. Ich hätte nicht gedacht, dass mich das so begeistert.
Das Boot bot viel Platz zum Bewegen – auch Rollstuhlfahrer fühlten sich wohl, unterhielten sich mit der Crew oder schauten einfach dem glitzernden Wasser zu. Es gab Tee (typisch britisch) und Toiletten an Bord, was für mich echt entspannend war, da ich mir auf Booten oft Sorgen mache. Die Tour dauerte etwa anderthalb Stunden. Die Zeit fühlte sich draußen auf dem Wasser irgendwie anders an; ich dachte immer wieder daran, wie winzig wir im Vergleich zu den Delfinen wirkten, die elegant vorbeizogen, als gehörte ihnen das Meer.
Ich denke noch oft an diesen Moment, als alle still wurden – einfach nur dem Atmen der Delfine zu lauschen. Keine Ahnung, warum mich das so berührt hat, aber es bleibt im Kopf.
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