Du bist in einer winzigen Gruppe von nur sechs Leuten unterwegs auf Guadeloupes Gewässern, um mit einem erfahrenen lokalen Guide Buckelwale auf ihrer Wanderung zu beobachten. Frisches Obst, Punch (mit Rum) und Schnorchel-Ausrüstung sind inklusive, falls du ins Wasser möchtest. Freu dich auf Lachen, stille Ehrfurcht, vielleicht Gänsehaut – und eine tiefe Achtung vor diesen Tieren, die lange nach der Tour bleibt.
Die Gruppe ist auf maximal 6 Gäste begrenzt.
Ja, Flossen, Maske und Schnorchel sind an Bord verfügbar.
Ja, frisches Obst, Wasser, Fruchtsaft und lokaler Punch Rum werden serviert.
Von August bis November, wenn die Wale aus der Antarktis ziehen.
Nein, die Gäste treffen sich direkt am Abfahrtsort.
Die Tour wird nicht empfohlen bei Herz-Kreislauf-Problemen oder eingeschränkter Fitness.
Dein halber Tag beinhaltet einen Platz auf einem kleinen Boot mit maximal sechs Personen, Betreuung durch erfahrene Einheimische, frische Obstplatten, Wasser, Fruchtsaft oder lokalen Punch Rum zum Genießen an Bord sowie die komplette Schnorchel-Ausrüstung, falls du mit den Walen ins Wasser möchtest.
Ich gebe zu, ich war ein bisschen nervös, als unser Kapitän den Motor ausmachte – über dem Wasser bei Guadeloupe lag eine solche Stille, dass ich den Atem anhielt. Es ist schon verrückt, wie man sich gleichzeitig winzig und lebendig fühlen kann. Unsere Guide Camille grinste und flüsterte, wir sollten den Horizont beobachten. Manchmal hört man die Wale, bevor man sie sieht – ich glaubte ihr erst, als ich dieses tiefe, hallende Geräusch über die Wellen rollen hörte. Gänsehaut pur.
Wir waren nur sechs an Bord (bei anderen Touren sind meist doppelt so viele Leute), deshalb fühlte es sich nie voll oder gehetzt an. Camille zeigte uns eine Buckelwal-Mama mit ihrem Kalb – ehrlich, ich hätte fast meinen Fruchtsaft fallen lassen, während ich versuchte, die Kamera rechtzeitig hochzubekommen. Die Wale bewegten sich so leise für ihre Größe, einfach gleitend durchs Wasser. Die Luft roch nach Salz und Sonnencreme, und jemand lachte, als uns plötzlich eine Wasserfontäne überraschte. Der Kapitän reichte frische Ananas und einen lokalen Punch rum herum, der für 10 Uhr morgens viel zu lecker war.
Ich habe ein bisschen geschnorchelt – die Ausrüstung war komplett an Bord – aber meistens bin ich einfach nur auf dem Wasser getrieben und habe in das endlos blaue Meer geschaut. Camille beantwortete geduldig jede unserer Fragen zu Wanderwegen der Wale und warum die Gruppen klein bleiben (das sei besser für uns und die Tiere). Einmal scherzte sie, dass sie auch nach Jahren als Guide jedes Mal aufgeregt ist, wenn sie das erste Blasgeräusch hört. Jetzt verstehe ich das.
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