Erkunde Straßburgs Altstadt mit einem lokalen Guide, der dich direkt am Hotel abholt, dir Highlights wie die Astronomische Uhr zeigt, spannende Geschichten erzählt und dich zu versteckten Orten führt, die du allein nie gefunden hättest. Spontane Stopps für Kaffee oder Shopping sind jederzeit möglich – und du fühlst dich danach viel mehr zu Hause in der Stadt.
Ja, dein Guide holt dich gerne direkt an deiner Unterkunft innerhalb von Straßburg ab.
Ja, der Ablauf ist komplett flexibel – sag deinem Guide einfach vorher, was dich interessiert.
Auf Wunsch können Museumsbesuche hinzugefügt werden; wir helfen auch bei der Ticketbuchung.
Ja, die Tour ist ideal für Familien, genauso wie für Alleinreisende oder Paare, die lokale Einblicke suchen.
Die Tour ist rollstuhlgerecht, Kinderwagen und Assistenztiere sind ebenfalls willkommen.
Dein Guide spricht Französisch und meist auch Englisch; weitere Sprachen sind auf Anfrage möglich.
Die Dauer ist flexibel und wird gemeinsam mit deinem Guide nach deinen Wünschen angepasst.
Du triffst deinen lokalen Guide direkt an deinem Hotel, sofern du im Zentrum von Straßburg wohnst. Die private Tour wird ganz nach deinen Interessen gestaltet – ob Sehenswürdigkeiten wie die Astronomische Uhr oder Lieblingsorte zum Essen und Shoppen. Wir unterstützen dich auch bei der Buchung von Tickets für besondere Besuche unterwegs.
Das Erste, was mir auffiel, war das Morgenlicht, das sanft auf die Fachwerkhäuser am Kanal fiel – warm und golden, aber nicht zu grell. Überall lag ein leichter Duft von frischem Brot in der Luft (vielleicht von der Bäckerei, die unser Guide in Petite France zeigte). Wir trafen uns direkt vor meinem Hotel, was mir echt die Nervosität nahm, denn ich bin in neuen Städten sonst total orientierungslos. Claire, unsere Begleiterin, begrüßte uns mit einem entspannten Lächeln und einem „ça va?“, das mich sofort weniger wie eine Touristin fühlen ließ.
Ich hatte schon von Straßburgs französisch-deutscher Mischung gelesen, aber tatsächlich beide Sprachen um uns herum zu hören, überraschte mich dann doch. Claire machte immer wieder kleine Pausen, um Geschichten zu erzählen – zum Beispiel, warum hier überall Störche sind (die bringen wohl Glück) oder wie die Astronomische Uhr im Dom funktioniert. Sie stellte die beweglichen Figuren mit den Händen nach, was mich zum Lachen brachte, weil ich das sonst sicher übersehen hätte. Das Kopfsteinpflaster war holprig, ich stolperte fast, fing mich aber gerade noch – nur ein älterer Herr, der Postkarten verkaufte, zwinkerte mir schelmisch zu.
Wir machten Halt auf einem kleinen Platz, wo Einheimische bei Kaffee und Gebäck plauderten. Ich versuchte, auf Französisch zu bestellen („un café crème, s’il vous plaît“) und habe es wahrscheinlich total verhauen; Claire grinste nur und half mir. Sie fragte, was wir sonst noch sehen wollten – Museen? Foodmärkte? Da es eine private Tour war, konnte sie alles anpassen. So landeten wir statt an einem weiteren Denkmal plötzlich in einem Buchladen, was sich genau richtig anfühlte.
Ich denke noch oft an den ersten Blick auf den Domspitz durch die engen Gassen, wie entspannt alle wirkten, obwohl es schon Mittag war. Am Ende fühlte ich mich sogar sicher genug, um alleine zurückzufinden – oder zumindest wieder zur Bäckerei. Wenn du einen Tag in Straßburg mit jemandem verbringen willst, der alle Abkürzungen kennt (und weiß, wo es den besten Kougelhopf gibt), dann ist das hier genau das Richtige.

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