Begleite einen lokalen Guide von Montpellier in die sanften Weinberge des Pic Saint-Loup, besuche zwei ganz unterschiedliche Weingüter mit Kellerführungen und praktischen Weinverkostungen. Freu dich auf sinnliche Überraschungen – den Duft wilder Kräuter, kühle Fassräume – und persönliche Geschichten deines Guides. Die Kleingruppentour bietet Transport und ein entspanntes Tempo, um das Languedoc wirklich aufzusaugen.
Die Tour dauert einen halben Tag und beinhaltet den Transport ab Montpellier.
Du besuchst zwei verschiedene Weingüter rund um den Pic Saint-Loup.
Ja, der Transport im klimatisierten Minivan mit Abholung an der Esplanade de l'Europe ist inklusive.
Ja, Verkostungen auf beiden Weingütern sowie ein kleiner Verkostungs-Workshop sind inklusive.
Ja, die Tour ist für alle körperlichen Fitnesslevels geeignet.
Ja, ein lokaler Weinexperte begleitet dich während der gesamten Tour.
Die Gruppen sind klein und auf maximal acht Personen begrenzt.
Ja, Assistenzhunde sind bei diesem Tagesausflug zum Pic Saint-Loup willkommen.
Dein Tag beginnt mit der Abholung an der Esplanade de l'Europe in Montpellier, gefolgt von einer komfortablen Minivan-Fahrt durch die Landschaft des Languedoc mit deinem lokalen Weinexperten. Du besuchst zwei unterschiedliche Weingüter nahe Pic Saint-Loup, erkundest die Keller und Fassräume bei geführten Touren und genießt großzügige Verkostungen – inklusive einem kleinen Workshop – bevor ihr gemeinsam zurück in die Stadt fahrt.
Als wir aus dem Van stiegen, hätte ich nicht gedacht, dass die Luft hier so nach wilden Kräutern duftet. Es war früher Nachmittag und schon warm, als unsere Führerin Sophie, die ganz in der Nähe aufgewachsen ist, scherzte, der Berg wirke, als würde er Geheimnisse bewahren. Sie zeigte uns winzige Steinmauern zwischen den Reben und erzählte, wie ihr Großvater hier früher Thymian gesammelt hat. Die Fahrt von Montpellier dauerte nur etwa eine halbe Stunde, aber es fühlte sich an, als wären wir an einem ruhigeren, älteren Ort gelandet.
Das erste Weingut war familiär geführt, mit knarrenden Türen und kühlen Kellerräumen, die nach der Sonne eine angenehme Frische brachten. Wir schlenderten zwischen den Fässern, während Sophie erklärte, wie der Boden den Wein prägt – sie gab mir ein Stück kalkhaltige Erde zum Fühlen (meine Jeans waren danach staubig). Der Winzer schenkte uns einen Rotwein ein, den ich heute noch schmecken kann: würzig, leicht rauchig? Beim kleinen Verkostungs-Workshop versuchte ich, den Geschmack zu beschreiben, landete aber eher bei einem Lachen über mich selbst. Das zweite Weingut war größer und moderner – ein Hund folgte uns ständig – und der Besitzer zeigte uns die riesigen, leise summenden Edelstahltanks. Ganz anders, aber genauso herzlich.
Mir gefiel, dass wir nur zu sechst waren; niemand fühlte sich gehetzt oder untergegangen. Auf der Rückfahrt nach Montpellier, die Fenster runter, hörte man draußen die Zikaden zirpen, und jemand aus der Gruppe summte leise mit. Ich dachte immer wieder an Sophies Geschichte von ihrem Großvater – wie diese ganze Region von Menschen geprägt ist, die jeden Hügel und jede Rebe kennen. Das hat etwas sehr Erdendes.
Sichere Bezahlung auf viator.com

Benötigen Sie Hilfe bei der Planung Ihrer nächsten Aktivität?