Du gleitest entspannt aus Paris hinaus in einem privaten Auto mit einem englischsprachigen Fahrer, der jede Abkürzung kennt und unterwegs Geschichten erzählt. Genieße WLAN, kaltes Wasser und sorgenfreie Fahrt mit Flugüberwachung und Abholung vom Hotel inklusive. Das ist mehr als nur ein Transfer – es ist ein persönlicher Abschied von Paris.
Normalerweise etwa dreißig Minuten mit dem Auto, aber im Berufsverkehr kann es länger dauern.
Ja, der private Transfer holt dich direkt von deiner Unterkunft in Paris ab.
Ja, auf Wunsch gibt es spezielle Babysitze für den Transfer.
Ja, Assistenztiere sind während des Transfers erlaubt.
Ja, während der Fahrt von Paris zum Flughafen CDG oder Orly steht WLAN zur Verfügung.
Ja, die Fahrer sprechen fließend Englisch und geben gerne lokale Tipps.
Ja, die Fahrzeuge sind barrierefrei und für Rollstuhlfahrer geeignet.
Ja, der Festpreis beinhaltet alle Gebühren und Steuern – keine versteckten Kosten.
Dein privater Transfer beinhaltet die Abholung vom Hotel in Paris durch einen englischsprachigen lokalen Fahrer, ein komfortables klimatisiertes Fahrzeug mit WLAN, Wasserflaschen für die Fahrt, alle Gebühren und Steuern im Preis sowie flexible Unterstützung bei Reisen mit Kindern oder Rollstuhlfahrern.
Wir stiegen ins ruhige Auto, gerade als die Stadt langsam erwachte – diese besondere Stunde, wenn die Bäckereien öffnen und die Pariser noch halb verschlafen sind. Unser Fahrer Alain begrüßte uns mit einem herzlichen „Bonjour“ und einem Lächeln, das wirklich ehrlich wirkte. Er half uns mit dem Gepäck (meins war viel zu schwer – ich packe immer zu viel ein), dann fuhren wir los, während Paris im sanften Morgenlicht am Fenster vorbeizog. Es gibt etwas Besonderes daran, einen Ort zu verlassen, den man liebt – man nimmt jede Kleinigkeit viel bewusster wahr: der Duft von Kaffee aus einem Café am Bois de Boulogne, die goldenen Sonnenstrahlen, die an den Gebäuden spielen. Ich wollte nicht zu sentimental werden, aber naja… es ist eben Paris.
Alain erzählte uns von Abkürzungen, die er in der Rushhour nimmt (Stau kann hier echt Zeit fressen, wenn man nicht aufpasst) und zeigte uns sogar, wo er früher mit seinen Kindern im Bois de Boulogne picknicken ging. Er hatte eine ganz natürliche Art zu plaudern – überhaupt nicht aufgesetzt. Zwischendurch bot er uns Wasserflaschen an und schaltete das WLAN ein, weil mein Handy „einen kleinen Aussetzer“ hatte. Die Fahrt zum Charles de Gaulle dauerte etwa dreißig Minuten, mehr oder weniger – ehrlich gesagt habe ich die Zeit vergessen, während ich den Rollern zusah, die an uns vorbeizischten, und darüber nachdachte, wie unterschiedlich Flughäfen wirken, je nachdem, wer dich hinbringt.
Ich hätte nicht gedacht, dass ich mich beim Verlassen von Paris so entspannt fühlen würde; normalerweise werde ich bei Transfers nervös wegen der Zeit oder aus Angst, etwas zu verpassen. Aber Alain checkte ständig unseren Flugstatus (er nannte es „Flight Stalking“, was mich zum Lachen brachte), sodass wir nie hetzen mussten. Kurz bevor wir am CDG ankamen, wurde es ganz still – nur das Klicken der Kofferrollen im Kofferraum war zu hören. So ein kleiner Moment der Ruhe, bevor der Flughafentrubel wieder losgeht. Lustig, wie solche kleinen Pausen einem im Gedächtnis bleiben.
Sichere Bezahlung auf viator.com

Benötigen Sie Hilfe bei der Planung Ihrer nächsten Aktivität?