Erlebe Provence in einem privaten Luxuswagen mit einem lokalen Guide, der jede Abkürzung und Bäckerei kennt. Entdecke Cézannes Atelier in Aix, genieße spektakuläre Ausblicke von Notre-Dame de la Garde, schlendere über Märkte und durch Gärten und gönn dir eine Weinprobe im Château de La Gaude – mit Lavendelseife als Souvenir im Gepäck.
Die Tour dauert etwa 5 Stunden von Tür zu Tür.
Ja, die Abholung und Rückfahrt zum Hotel sind im Preis enthalten.
Ja, eine Weinprobe im Château de La Gaude bei Aix-en-Provence ist Teil der Tour.
Du siehst Cézannes Atelier, die Basilika Notre-Dame de la Garde, Palais Longchamp, Palais du Pharo und die Märkte in Aix-en-Provence.
Kein festes Mittagessen, aber es gibt Zeit, in Restaurants oder auf Märkten selbst zu essen.
Ja, die Tour ist für alle Altersgruppen geeignet, und Babysitze sind auf Anfrage verfügbar.
Ja, kostenloses 4G+ WLAN ist während der gesamten Fahrt verfügbar.
Dein Tag startet mit Abholung und Rückfahrt zum Hotel in Marseille im privaten Luxuswagen mit kostenlosem WLAN und Wasserflaschen an Bord. Ein lokaler Guide bringt dich zu Highlights wie Cézannes Atelier und der Basilika Notre-Dame de la Garde, bevor du bei einer Weinprobe im Château de La Gaude entspannst – und dann zurück ins Hotel, wann immer du möchtest.
Ich geb’s zu – fast hätten wir unseren Abholtermin verpasst, weil ich meine Sonnenbrille nicht finden konnte (typisch). Unser Guide Jean grinste nur, als wir endlich aus dem Hotel stolperten. „Kein Stress“, sagte er auf diese ganz besondere Art, die nur Leute aus Marseille draufhaben. Das Auto war so bequem, dass ich fast vergaß, dass wir eigentlich Sightseeing machen sollten. Erster Halt: Cézannes Atelier in Aix-en-Provence. Ich bin eigentlich kein Kunstfan, aber diese Farbflecken auf den Tischen und das staubige Licht haben mich sofort wieder Lust auf Aquarellmalerei kriegen lassen – auch wenn ich darin eine Niete bin.
Die Fahrt durch die Provence war ein Traum aus Olivenbäumen und diesen hellen Steinhäusern, wie man sie aus Filmen kennt. An einer Stelle zeigte Jean auf eine Bäckerei, von der er schwört, dass sie die beste Fougasse macht. Wir sind nicht eingekehrt (Fehler!), aber der Duft von frischem Brot zog trotzdem durchs offene Fenster an der Ampel. Danach ging’s zur Basilika Notre-Dame de la Garde – ehrlich, der Ausblick über Marseille ist der Wahnsinn. Oben wehte ein kräftiger Wind, meine Haare machten ihr eigenes Ding und ich hab’s aufgegeben, sie für Fotos zu richten.
Der Palais Longchamp war cooler als erwartet – überall sprudelten Fontänen, Kinder jagten Tauben und ein älterer Herr spielte pétanque unter den Bäumen. Jean erzählte Geschichten aus Marseilles Vergangenheit, die sich nicht wie aus dem Lehrbuch anhörten. Wir schlenderten auch durch die Gärten des Palais du Pharo; ich konnte mich kaum losreißen vom tiefblauen Meer, das man von dort sieht. Mittagessen gab’s später, weil wir auf einem Straßenmarkt in Aix die Zeit völlig vergaßen (Achtung, die Lavendelseifen sind echt verführerisch).
Mein persönliches Highlight? Die Weinprobe im Château de La Gaude. Der Rosé war herrlich frisch und perfekt nach dem ganzen Laufen. Auf der Terrasse sitzen und einfach mal alles anhalten – nur Sonne, Zirpen der Zikaden und dieses fast magische Pfirsichlicht über den Weinreben. Ich denke noch oft an den letzten Schluck, bevor es zurück nach Marseille ging.
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