Folge Padstows verwinkelten Straßen mit einem kostümierten Guide, der Cornwalls Geistergeschichten lebendig werden lässt. Erwarte gruselige Gasthäuser, mittelalterliche Kirchen, Erzählungen von Einheimischen mit Gänsehaut-Garantie – und Momente, die selbst Skeptiker frösteln lassen. Hier geht es nicht nur um Spuk, sondern auch um Lachen, geheimnisvolle Stille und Einblicke in Padstow, die man allein nie entdeckt.
Die Tour dauert etwa 1 Stunde und 20 Minuten.
Für Kinder unter 10 Jahren wird aufgrund einiger düsterer Legenden und historischer Strafen elterliche Begleitung empfohlen.
Ja, gut erzogene Hunde sind bei der Tour willkommen.
Die Tour ist für elektrische Rollstühle oder Scooter zugänglich; manuelle Rollstühle könnten bei einem steilen Anstieg Schwierigkeiten haben.
Du siehst verfluchte Gasthäuser, St Petroc’s Church, alte Häuser, verwinkelte Gassen und endest in der Nähe des Hafens.
Ein Abholservice ist nicht enthalten; du triffst deinen Guide im Zentrum von Padstow.
Ja, Trinkgelder sind bei dieser Tour bereits inklusive.
Dein Abend führt dich durch das historische Padstow mit einem kostümierten Einheimischen, der an jedem Stopp wahre Geistergeschichten erzählt – von verfluchten Gasthäusern über den Kirchhof von St Petroc bis zu dunklen Gassen. Trinkgeld ist schon drin, so kannst du dich ganz aufs Zuhören (und vielleicht Schaudern) konzentrieren.
Gerade als die Kirchenglocken zu läuten begannen, schlüpften wir unter einem alten Steinbogen hindurch – eine leichte Kälte lag in der Luft, vielleicht war es aber auch nur das Kribbeln vor dem Unbekannten. Unser Führer, Thomas Rawlings (oder besser gesagt jemand, der ihn perfekt verkörperte, mit Weste und allem Drum und Dran), winkte uns mit einer Laterne zu und grinste so, als wüsste er etwas, das wir nicht wussten. „Passt auf, wo ihr hintritt“, sagte er, und genau in dem Moment schien der Wind stärker zu werden. Wir machten uns auf den Weg durch Padstows enge Gassen, das Klacken unserer Schuhe auf dem Kopfsteinpflaster hallte nach. Plötzlich roch ich Holzrauch – vielleicht ein Kaminfeuer, oder nur meine Fantasie.
Der erste Halt war ein altes Gasthaus, in dem Thomas von Reisenden erzählte, die nie ausgecheckt haben – er zwinkerte mir zu, als ich bei einem Knarren über mir zusammenzuckte. Einheimische kamen mit ihren Hunden vorbei (ein Terrier bellte ins Leere, worüber alle lachten – nur ich nicht). Das wichtigste Stichwort für diese Tour ist „Geisterführung Padstow“, aber ehrlich gesagt fühlte es sich eher an wie eine Zeitreise. Als wir St Petroc’s Church erreichten, schienen die Steine im Dämmerlicht fast blau zu schimmern. Unser Führer hielt inne, damit wir lauschen konnten – nur Stille und ein Hauch von Meersalz, der vom Hafen herüberwehte.
Ich hätte nicht gedacht, dass mich der Anblick der alten Häuser so unruhig macht; in einem Fenster flackerte eine Kerze, und ich ertappte mich dabei, wie ich länger hinsah als nötig. Nach der Kirche geht es einen Hügel hinauf – kurz, aber steil genug, um sich zu wünschen, man hätte das Dessert ausgelassen. Ein Paar mit Kinderwagen scherzte über „geisterhaftes Cardio“. Danach ging es bergab durch verschlungene Gassen, in denen Thomas von Sichtungen erzählte, die noch heute die Leute beschäftigen. Zum Schluss gab es eine Legende am Hafen – die verrate ich nicht, aber die letzte Zeile, die er flüsterte, geht mir bis heute nicht aus dem Kopf.
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