Erlebe Londons Herz in einem klassischen Black Taxi mit einem lokalen Fahrer, der jede Abkürzung und Geschichte kennt. Fotostopps am Buckingham Palace, Big Ben, Tower Bridge und mehr inklusive – dazu überraschende Details, die man allein verpasst. Mit flexibler Zeitgestaltung und kaum Laufwegen fühlst du dich mitten in der Stadt, statt nur Zuschauer zu sein.
Die Tour dauert 3 Stunden, kann aber ganz nach deinen Wünschen angepasst werden.
Ja, es gibt regelmäßige Stopps an wichtigen Sehenswürdigkeiten wie Buckingham Palace und Tower Bridge zum Fotografieren.
Ja, das Taxi ist rollstuhlgerecht und es gibt kaum Gehwege.
Auf jeden Fall – dein Fahrer bespricht mit dir deine Interessen und passt die Route an.
Nein, Eintrittsgelder sind nicht inklusive; es handelt sich hauptsächlich um eine Sightseeing- und Fototour.
Ja, dein privater Fahrer holt dich an deinem Wunschort in Zentral-London ab.
Ja, Babys und kleine Kinder können im Kinderwagen oder Buggy mitfahren.
Die Hauptsprache ist Englisch; für andere Sprachen kontaktiere bitte den Anbieter.
Dein Tag beinhaltet private Fahrt in einem klimatisierten Black Taxi mit voller Rollstuhltauglichkeit, Abholung an deinem Standort, Zeit zum Aussteigen an den wichtigsten Sehenswürdigkeiten zum Fotografieren, flexible Stopps unterwegs und spannende Geschichten von deinem lokalen Fahrer – zurückbringend wohin du möchtest.
Ganz ehrlich, ich hätte fast den Start verpasst, weil ich fest davon überzeugt war, unser Hotel läge in einer anderen Straße – typisch ich. Unser Fahrer Paul, mit seinem trockensten Humor, grinste nur, als wir endlich in sein Black Taxi stiegen. „Kein Stress“, sagte er, „London läuft nicht weg.“ Das war der perfekte Einstieg: entspannt, ohne Hektik, und trotzdem haben wir in drei Stunden mehr gesehen, als ich gedacht hätte. Draußen pulsiert die Stadt – rote Doppeldecker hupen, Regentropfen ziehen Streifen übers Fenster, Leute huschen mit Schirmen vorbei. Paul hat es drauf, Londons Geschichte in den Alltag einzuflechten; an einer Stelle zeigte er auf eine kleine Tafel bei Whitehall, die ich nie bemerkt hätte, und erzählte von Churchills geheimem Bunker. Diese Details bleiben hängen.
Wir machten Fotostopps am Buckingham Palace (ich wurde kurz von einem frechen Eichhörnchen im St. James’s Park abgelenkt – die sind echt mutig), fuhren dann an Westminster Abbey und Big Ben vorbei. Die Glockenschläge haben mich echt überrascht; lauter als gedacht, wenn man direkt daneben steht. Paul kannte die besten Foto-Perspektiven – er bot sogar an, ein Bild von uns zu machen, obwohl mein Haar dank Nieselregen ziemlich verrückt aussah. Auch beim Verweilen an der Tower Bridge hatte er Geduld. In diesem Moment schien die Zeit stillzustehen: der Geruch des Flusses, das Licht, das auf das nasse Pflaster fiel, und zum ersten Mal hat uns niemand gehetzt.
Was mich am meisten überraschte, war die Flexibilität dieser privaten Black Taxi Tour durch London – wenn wir länger bei der St. Paul’s Cathedral bleiben oder etwas auslassen wollten, war das überhaupt kein Problem. Wir fühlten uns nie gehetzt oder wie in einer großen Gruppe (been there). Paul erzählte auch von seiner Familie, die in der Nähe von Trafalgar Square aufwuchs, und gab uns sogar einen Tipp für ein Mittagessen nach der Tour. Ach ja – und falls du Rollstuhl brauchst oder mit kleinen Kindern unterwegs bist, ist das in diesen Taxis alles bestens geregelt.
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