Überquere Abbey Road wie die Beatles, besuche Lennons und Hendrix’ ehemalige Wohnorte, stöbere im Beatles Store und Gibson Garage (mit Rabatt) und halte vor Freddie Mercurys Haus – alles mit spannenden Geschichten deines Guides und privatem Hoteltransfer im klassischen Black Cab.
Ja, der Transfer von und zu zentral gelegenen Hotels in London ist inklusive.
Das private Black Cab bietet bequem Platz für bis zu 6 Personen.
Ja, du hältst an den Abbey Road Studios und überquerst den berühmten Zebrastreifen.
Ja, du siehst Jimi Hendrix’ ehemaliges Zuhause und Freddie Mercurys Garden Lodge in Kensington.
Ja, die Tour ist komplett rollstuhlgerecht, inklusive Transportmittel.
Ja, du erhältst 10 % Rabatt auf alle Artikel im Gibson Garage bei Buchung der Tour.
Die genaue Dauer variiert, umfasst aber mehrere ikonische Orte im Zentrum Londons.
Ja, Babys können auf dem Schoß, im Kinderwagen oder Buggy mitfahren; auch Assistenztiere sind willkommen.
Dein Tag beinhaltet private Fahrt im klassischen Black Cab mit voller Rollstuhltauglichkeit, persönliche Geschichten deines lokalen Guides (der auch die Navigation übernimmt), Hoteltransfer im Zentrum Londons sowie Stopps an legendären Orten wie Abbey Road Studios, Carnaby Street, Savile Row, Freddie Mercurys Zuhause – plus 10 % Rabatt im Gibson Garage, bevor du zurückfährst, wann immer du möchtest.
Ich hätte nie gedacht, dass ich Gänsehaut bekomme, nur weil ich auf einem Zebrastreifen stehe. Doch genau da waren wir – Abbey Road, früh am Morgen, die Luft feucht vom Nieselregen und etwas, das ich nicht benennen kann. Unser Fahrer Dave (früher Bassist in einer Kneipenband) grinste, während wir versuchten, unser Foto zwischen den Doppeldeckerbussen zu erwischen. Er erzählte, dass selbst Einheimische hier langsamer fahren, falls jemand das legendäre Albumcover nachstellt. Das war irgendwie bewegend – als würde man in eine Erinnerung eintauchen, die Millionen teilen.
Danach schlängelten wir uns durch Londoner Viertel, die ich allein nie gefunden hätte. Montagu Square wirkte ganz unscheinbar, bis Dave uns auf Lennons alte Haustür hinwies – er meinte, Hendrix hätte hier auch mal abgestiegen, was mich zum Lachen brachte, denn hinter diesen ruhigen Backsteinwänden kann man sich kaum den ganzen Lärm vorstellen. Die Stadt fühlte sich durch diese Geschichten anders an; als hätte jede Ecke ihren eigenen geheimen Sound, wenn man genau hinhört. An der Savile Row stellte ich mir das legendäre Dachkonzert vor – der Wind wehte und wenn man genau hinschaute, konnte man fast die Echos in der Skyline hören.
Carnaby Street war lebhafter als erwartet – Musik drang aus den Läden, Menschen schlenderten mit Taschen und Regenschirmen vorbei. Wir huschten in den Beatles Store (ich konnte nicht widerstehen und kaufte mir eine Anstecknadel), dann ging’s weiter zum Gibson Garage, wo man als Tourteilnehmer 10 % Rabatt auf Merchandise bekommt. Der Geruch neuer Gitarren ist scharf und holzig; obwohl ich kein Musiker bin, wollte ich alles anfassen. Dave scherzte, wie viele angehende Rockstars er schon gefahren hat – das machte ihn sichtlich stolz.
Der letzte Halt war Freddie Mercurys ehemaliges Zuhause in Kensington. Vor Garden Lodge herrschte eine besondere Stille, trotz des Verkehrs in der Nähe. Jemand hatte frische Blumen ans Tor gelegt. Das hat mich überrascht – ich blieb länger stehen als geplant. Dieses Gefühl bleibt mehr im Herzen als jedes Souvenir, ehrlich gesagt.
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