Du schlenderst durch versteckte Gassen nahe St James’s Palace, siehst die Wachablösung hautnah, fährst im roten Doppeldeckerbus an der Royal Albert Hall vorbei und genießt zum Abschluss Scones und Kuchen im historischen Tea Room des Kensington Palace. In kleiner Gruppe mit lokalem Guide, der Geschichten erzählt, die du sonst nirgendwo findest – so fühlst du dich königlich und gleichzeitig wie zuhause.
Der Spaziergang dauert etwa 60 Minuten, dazu kommt Zeit für den Afternoon Tea im Kensington Palace.
Ja, ein kompletter Afternoon Tea mit Sandwiches, Scones, Kuchen und verschiedenen Tees ist inklusive.
Glutenfrei, vegetarisch, vegan und halal sind auf Voranmeldung möglich.
Nein, die Tour startet am Green Park im Zentrum Londons.
Ja, für Kinder bis 11 Jahre gibt es einen speziellen Kinderthee.
Es sind etwa 60 Minuten zu Fuß; für Personen mit Gehproblemen ist die Tour nicht geeignet.
Nein, Buckingham und St James’s Paläste werden nur von außen besichtigt, außer du buchst die Option für die State Rooms beim Checkout.
Ja, wir gehen in die Kensington Gardens zur Statue von Prinzessin Diana.
Dein Tag beinhaltet einen geführten Spaziergang durch Green Park und das aristokratische Viertel von St James mit spannenden Geschichten vom lokalen Guide, Außenansichten von Buckingham Palace und Clarence House, die Wachablösung (wenn geplant), eine kurze Fahrt im roten Doppeldeckerbus nach South Kensington vorbei an Royal Albert Hall und Albert Memorial, Eintritt in die Kensington Gardens mit Zeit an der Statue von Prinzessin Diana sowie eine private Tischreservierung für den kompletten Afternoon Tea mit Sandwiches, Scones & Kuchen (Kindermenü verfügbar). Besondere Ernährungswünsche können vorab angemeldet werden.
Hast du dich schon mal gefragt, wie es sich anfühlt, wirklich in den Fußstapfen von Königen und Königinnen zu wandeln? Ich hätte nie gedacht, dass mich Paläste so faszinieren, aber unser Start im Green Park mit unserer Führerin Sarah – die mit ihrem trockenen Humor selbst die trockensten Geschichten lebendig machte – hat mich eines Besseren belehrt. Die Luft war frisch und leicht süßlich vom Gras, und wir bogen in stille Hinterstraßen ab, wo man fast vergisst, dass man mitten in London ist. Sarah zeigte uns ein verstecktes Schokoladengeschäft, das früher voller Aristokraten war – heute sieht man dort nur ein paar Männer im Anzug, die mit Coffee-to-go vorbeieilen.
Der St James’s Palace hat mich überrascht. Er ist zwar nicht für Besucher geöffnet, aber wir standen davor, während Sarah von der Krönung des Königs erzählte – ihre Stimme wurde leise, als wolle sie uns ein königliches Geheimnis verraten. Wir sahen auch einen Teil der Wachablösung (ich gebe zu, ich war von den glänzenden Stiefeln und der Blasmusik ganz fasziniert), bevor wir an Clarence House vorbeigingen, das im Vergleich zum Buckingham Palace fast unscheinbar wirkt. Das wichtigste Stichwort hier ist „London Paläste Tour“ – und ehrlich gesagt fühlte es sich eher an, als würden wir alten Geschichten durch die Stadt folgen, statt einfach nur Sehenswürdigkeiten abzuhaken.
Ich liebte die kurze Fahrt im klassischen roten Doppeldeckerbus zur Royal Albert Hall – nur ein paar Stationen, aber trotzdem ein Highlight. Als wir die Kensington Gardens betraten, wurde es plötzlich ganz ruhig, nur Vogelgezwitscher und entferntes Verkehrsrauschen waren zu hören. Die Statue von Prinzessin Diana wirkte fast persönlich; jemand hatte frische Blumen zu ihren Füßen gelegt. Meine Füße waren inzwischen müde, aber das störte mich kaum, denn ich wusste, dass jetzt der Tee kommt.
Die Scones im Kensington Palace Tea Room sind warm und wunderbar krümelig – ich wollte sie nicht zu schnell essen, habe es aber nicht geschafft (die Marmelade war hausgemacht oder schmeckte zumindest so). Unser Tisch bot einen Blick auf die Gärten, das Sonnenlicht glitzerte auf den silbernen Teekannen. Wir sprachen darüber, wie Georg II. nach seinem morgendlichen Kakao gestorben ist – Sarah erzählte es fast gemütlich, was irgendwie seltsam war – aber genau so ist diese Tagestour durch Londons Paläste: mal pompös, mal überraschend menschlich. Ich denke immer noch an die letzte Tasse Tee, als wir gingen.
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