Erlebe bei Frameless Lates in London vier immersive digitale Galerien mit exklusivem After-Hours-Zugang und neuen Werken britischer Künstler. Genieße kreative Cocktails, während du durch sich ständig verändernde Meisterwerke von Van Gogh und Hokusai schlenderst, begleitet von Live-Soundtracks. Locker, überraschend – und oft bleibt man länger als geplant.
Nein, Frameless Lates ist nur für Gäste ab 18 Jahren.
Digitale Werke inspiriert von Künstlern wie Van Gogh und Hokusai sind Teil der Ausstellung.
Nein, Cocktails und andere Getränke an der Café Bar können separat gekauft werden.
Ja, du bekommst exklusiven Zugang zu neuen Arbeiten aufstrebender britischer Digital-Künstler.
Ja, der Veranstaltungsort ist komplett rollstuhlgerecht, inklusive nahegelegener Transportmöglichkeiten.
Dein Ticket gilt für alle vier permanenten immersiven Galerien.
Ja, der Veranstaltungsort ist gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar.
Dein Abend beinhaltet den Eintritt zu Frameless Lates mit Zugang zu allen vier immersiven digitalen Galerien sowie aktuellen Künstlerresidenzen. Getränke kannst du vor Ort an der Bar kaufen, bevor du wieder in Londons Nacht eintauchst.
Ich hätte nie gedacht, dass ich in einer Galerie die Zeit vergesse – genau das passierte mir bei Frameless Lates in London. Kaum waren wir drin, begannen die Wände zu leben: Van Goghs Sonnenblumen wirbelten an meiner Schulter vorbei, Hokusais Wellen rollten über den Boden. Die Luft roch leicht nach Zitrus und etwas Süßem von der Bar (vermutlich der Gin Fizz, den alle bestellten). Leute lachten leise, schlenderten von Raum zu Raum, ihre Gesichter leuchteten im Farbenmeer. Das war keine gewöhnliche Museumsnacht – eher, als wäre man in einem fremden Traum gelandet.
Unsere Tickets gaben Zugang zu allen vier Galerien (Türkontrolle geht schnell), und es gab einige neue digitale Werke von britischen Künstlern, die ich noch nicht kannte. Ein Raum war so still, dass man nur ein tiefes Bassbrummen hörte – jemand meinte, das käme von Soho Radio als Soundtrack. Ich stand da mit meiner Freundin Li, und wir starrten einfach auf diese unmöglichen Pinselstriche, die sich bei jedem Blinzeln veränderten. Sie wollte mir eine Projektion erklären, gab aber mitten drin auf und wir mussten lachen. Manchmal braucht man für sowas keine Worte.
Das Personal war super entspannt – auch als ich fast meinen Drink verschüttet hätte, weil ich ein Foto machen wollte (sorry nochmal). Es waren vor allem Einheimische da, ein paar Touristen, und alle schienen einfach nur den Moment zu genießen. Bis Mitternacht waren wir noch da und wollten gar nicht wirklich gehen. Ich denke noch oft daran, wie seltsam und schön es war, nach all dem Licht und Sound wieder auf die Straße zu treten – als hätte London selbst ein bisschen heller geleuchtet.

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