Rase die Regenbogenrutsche im Cafe Albania hinunter, schlendere mit frischem Kaffee durch Atacos mit Murals gesäumte Straßen und entspanne deine müden Muskeln in den heißen Quellen von Santa Teresa – alles mit einem lokalen Guide, der jede Abkürzung und Geschichte der Ruta de Flores kennt. Freu dich auf Lachen, Farben und unerwartete Ruheinseln.
Die Tour dauert den ganzen Tag und beinhaltet Stopps im Cafe Albania, in Ataco und an den heißen Quellen von Santa Teresa.
Ja, dein Ticket beinhaltet eine Aktivität im Cafe Albania sowie den Eintritt zu den heißen Quellen von Santa Teresa.
Du kannst zwischen Regenbogenrutsche, Bike-Zipline, Labyrinth, Surf-Zipline oder Schaukel wählen (ATVs sind nicht enthalten).
Ja, der Transport im klimatisierten Fahrzeug ist während der gesamten Tagestour inklusive.
Die Tour ist für alle Fitnesslevel geeignet, es gibt auch spezielle Kindersitze für Babys.
Ja, in Ataco hast du Zeit, Kaffee zu probieren oder frische Bohnen und Souvenirs zu kaufen.
Ein zweisprachiger lokaler Experte begleitet dich zu jedem Stopp auf der Ruta de Flores.
Dein Tag umfasst den klimatisierten Transport zwischen Apanecas Cafe Albania (mit einem Ticket pro Person für eine Aktivität), freie Zeit zum Erkunden der Murals und Cafés in Ataco, Eintritt zu den heißen Quellen von Santa Teresa zum Entspannen in natürlichen Becken – und einen freundlichen, zweisprachigen Guide, der alles entspannt und ohne Hektik organisiert.
Mit einer Regenbogenrutsche in den Tag zu starten, hatte ich nicht erwartet. Doch da standen wir, im Cafe Albania in Apaneca, und blickten auf dieses wilde, kurvige Teil, das in echt viel höher wirkte. Unser Guide Mario grinste nur und meinte: „Lass deine Angst los“ (leicht gesagt). Die Luft roch nach Kaffee und nassem Gras vom Regen der Nacht – meine Schuhe waren schon schlammig. Ich entschied mich für die Rutsche statt der Bike-Zipline (mein Gleichgewicht ist vorm Mittagessen nicht das Beste) und ehrlich, ich habe die ganze Strecke geschrien. Keine Reue.
Nach diesem Adrenalinkick fuhren wir weiter nach Concepción de Ataco. Die Stadt fühlte sich an, als hätte jemand eine Kiste bunter Kreide ausgeschüttet – überall Murals, bunte Türen offen, Musik aus einem kleinen Café. Ich verlor mich kurz, folgte den gemalten Vögeln in einer Gasse. Eine Frau, die Kaffeebohnen verkaufte, winkte mich heran; ihre Hände rochen nach geröstetem Kakao, als sie mir eine Probe gab. Ich versuchte „gracias“ zu sagen, ohne wie ein Tourist zu klingen – sie lachte trotzdem.
Der letzte Halt waren die heißen Quellen von Santa Teresa. Es war schon später Nachmittag, das Licht hatte diesen weichen Goldschimmer, den man nur hier in den Hügeln sieht. Wir tauchten in die warmen Becken ein – Dampf stieg um uns auf – und für eine Weile sprach niemand. Man hörte nur entfernte Vögel und leises Summen in der Nähe. Ich dachte immer wieder, wie seltsam perfekt das war: die Haut prickelte von der Wärme, der leichte Mineralgeruch in der Luft, einfach alles langsamer werden lassen nach all der Farbe und dem Trubel davor. An diese Stille denke ich manchmal noch.
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