Du startest mitten im kolonialen Herzen Quitos – mit Wasserspeiern an Kathedralen, goldverzierten Kirchen und lebendigen Plätzen – bevor du mit dem Teleférico hoch über die Stadt fährst. Stehe am Mitad del Mundo mit einem Fuß auf jeder Erdhalbkugel und probiere verrückte Experimente im Intiñan Museum. Die private Tour beinhaltet Abholung, lokalen Guide, flexible Stopps und Zeit für spontane Entdeckungen.
Als wir nahe der Basilika des Nationalen Gelübdes ausstiegen, fiel mir sofort die veränderte Luft auf – scharf, fast metallisch, vermischt mit dem Duft von Straßenkaffee. Unser Guide Andrés winkte uns zu den steinernen Wasserspeiern, alles heimische Tiere – er zeigte auf ein Gürteltier – und ich merkte, dass ich so eine Kirche noch nie gesehen hatte. Drinnen fiel das Sonnenlicht durch die bunten Glasfenster und tauchte alles in ein leicht bläuliches Licht. Meine Schuhe quietschten auf den alten Fliesen, ich versuchte leise zu gehen – vergeblich.
Wir schlenderten durch Quitos historische Altstadt: Auf dem Unabhängigkeitsplatz jagten Schulkindern in Uniformen Tauben hinterher, ein älterer Mann verkaufte Eis aus einem Wagen. Bei der San Francisco Kirche erzählte Andrés, dass der Bau über 150 Jahre dauerte – das machte mich mit meiner eigenen Aufschieberitis etwas ruhiger. Das goldene Blattwerk in der La Compañía de Jesús war fast zu viel für meine Augen; ich glaube, ich flüsterte ein etwas zu lautes „wow“. Eigentlich geht es hier um eine private Stadttour in Quito, aber ehrlich gesagt fühlte es sich eher an, als würde man mit jemandem unterwegs sein, der seine Stadt wirklich liebt.
Auf der Teleférico-Seilbahn zum Pichincha hatte ich nicht erwartet, nervös zu werden – aber es gibt diesen Moment, in dem man einfach über allem schwebt und Quito sich unter einem wie eine Landkarte ausbreitet. Der Wind oben war so kalt, dass er in die Ohren stach. Ein paar Einheimische verkauften am Aussichtspunkt Cocatee; ich probierte ihn (nicht schlecht, etwas grasig), während Andrés in alle Richtungen auf Vulkane zeigte. Danach fuhren wir zum Mitad del Mundo – dem Äquatordenkmal – und ja, wir machten alle diese Fotos mit je einem Fuß auf jeder Erdhalbkugel. Es ist zwar touristisch, aber irgendwie auch bewegend, dort zu stehen und zu realisieren, wo man gerade ist.
Im nahegelegenen Intiñan Solar Museum zeigte uns unser Guide physikalische Tricks, die angeblich nur am Äquator funktionieren – ob das stimmt, weiß ich bis heute nicht, aber alle lachten herzlich. Bis dahin war ich müde, aber auf die gute Art vom vielen Laufen. Im Van gab es Wasser und wir hatten genug Zeit, um bei Interesse für Snacks oder Fotos anzuhalten (ich glaube, wir haben Andrés mit unseren Fragen genervt, aber er hat es nie gezeigt). Trotzdem denke ich immer wieder an den Blick von oben – wie klein alles für einen Moment wirkte.
Die komplette Tour dauert in der Regel einen Tag, von morgens bis zum späten Nachmittag.
Ja, der private Transfer mit Abholung vom Hotel ist für dich inklusive.
Du siehst die Basilika des Nationalen Gelübdes, die Kirche La Compañía de Jesús, San Francisco Kirche, den Unabhängigkeitsplatz, den Teleférico, das Mitad del Mundo Denkmal, das Intiñan Solar Museum und weitere koloniale Highlights.
Ein Mittagessen ist nicht enthalten, aber es gibt unterwegs Möglichkeiten für Snacks oder Mahlzeiten nach deinem Geschmack.
Im Preis sind Transport und Guide enthalten; Eintrittsgelder können je nach individuellem Ablauf variieren.
Ja! Du kannst die Route nach deinen Interessen ändern oder ergänzen – es ist eine flexible private Tour.
Ja, die Tour ist für alle Fitnesslevels geeignet, und Kinder können bei Bedarf im Kinderwagen mitfahren.
Ja, du besuchst sowohl das Mitad del Mundo Denkmal als auch das Intiñan Solar Museum direkt auf der Äquatorlinie.
Dein Tag startet mit privater Abholung vom Hotel in Quito im klimatisierten Fahrzeug, inklusive Wasser während der Tour; ein erfahrener lokaler Guide führt dich zu Kirchen, Plätzen, der Teleférico-Fahrt auf den Pichincha Vulkan sowie zum Mitad del Mundo Denkmal und Intiñan Solar Museum; dazu gibt es viel Zeit für Fotostopps oder kleine Pausen, bevor du entspannt zurückkehrst.
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