Du gleitest durch kühle unterirdische Flüsse unter der Dschungelkuppel von Punta Cana, schwimmst in offenen, grünen Cenoten, lachst beim dominikanischen Mittagessen und beendest den Tag im versteckten Wasserfall-Pool. Hier geht es nicht nur ums Anschauen – sondern darum, den Ort wirklich zu spüren.
Ja, der gemeinsame Hin- und Rücktransfer vom Hotel ist im Preis enthalten.
Leichte Kleidung, Handtuch, Badeanzug, Sonnencreme und ein Wechseloutfit sind empfehlenswert.
Ja, ein typisches dominikanisches Mittagessen ist inklusive (Getränke nicht enthalten).
Ja, zweisprachige Guides begleiten dich bei allen Aktivitäten und sorgen für Sicherheit.
Die Tour ist für alle Fitnesslevel geeignet, aber nicht empfohlen für Schwangere oder Personen mit Herz-Kreislauf-Problemen.
Die Zeiten variieren; du wechselst im Laufe des Tages zwischen Flusshöhlen, Cenoten, Mittagspause, Irrgarten, Jungle River Fahrt und Wasserfall-Pool.
Wasserschuhe werden für die Aktivitäten empfohlen; Flip-Flops oder Sandalen kannst du danach tragen.
Dein Tag beinhaltet den Hin- und Rücktransfer per Bus vom Hotel zum Park nahe Punta Cana, Eintritt zu allen Bereichen wie Sacred River Underground Experience und Blue Cenote Lagoon, die komplette Ausrüstung mit Sicherheitsunterweisung durch zweisprachige Guides, Zugang zur Jungle River Adventure und dem Irrgarten sowie Zeit zum Schwimmen im Wasserfall-Pool – plus ein traditionelles dominikanisches Mittagessen vor der Rückfahrt.
Als Erstes fiel mir das Geräusch auf – keine Vögel oder Musik, sondern Wasser, das irgendwo unter uns gegen Kalkstein plätscherte. Wir waren gerade mit unserer Führerin Rosa einen Weg entlanggegangen, der ganz unscheinbar wirkte, als sie plötzlich stehenblieb und auf einen Spalt im Boden zeigte. „Sacred River“, sagte sie mit einem breiten Grinsen. Ich zögerte kurz (ein bisschen klaustrophobisch), doch die Luft darin war kühl und roch leicht nach feuchtem Stein und Erde. Das Licht veränderte sich auch – weicher, fast bläulich. Ich erinnere mich, wie ich meine Hand ins Wasser tauchte, bevor wir hineingingen. Es war kalt genug, um dich sofort wachzumachen.
Nach dem unterirdischen Fluss (der sich länger anfühlte, als er wahrscheinlich war) traten wir wieder ins Sonnenlicht. Dort gab es einen offenen Cenoten, umringt von Bäumen – den Chali Cenote – wo plötzlich alles still wurde, bis auf entferntes Lachen und das Plätschern des Wassers auf den Felsen. Direkt danach gab’s Mittagessen unter einem Strohdach mit Plastikstühlen. Reis, Bohnen, Hühnchen; einfach, aber ehrlich gesagt besser, als ich erwartet hatte. Rosa scherzte darüber, wie viel scharfe Soße Touristen vertragen (ich habe mein Limit gelernt). Sie erzählte von ihrer Familie, die ganz in der Nähe aufwuchs – ihr Onkel schwamm als Kind hier durch die Flüsse.
Ich hätte nie gedacht, dass mir das Dahintreiben auf dem Jungle River so viel Spaß macht. Die Strömung ist so sanft, dass man einfach treiben und die Lianen beobachten kann, die über einem hängen. Irgendwann fing jemand hinter mir leise an zu singen – keine Ahnung, wer – und es passte irgendwie perfekt dazu. Im Park gibt es auch einen versteckten Irrgarten; wir haben uns zweimal verlaufen und mehr über uns selbst gelacht, als wirklich gegeneinander anzutreten. Der Wasserfall-Pool am Ende ist kälter, als man denkt, aber genau richtig nach so viel Sonne und barfuß über warme Steine zu laufen.
Ich denke noch oft an den ersten Schritt in die Sacred River-Höhle – wie klein man sich fühlt unter all dem uralten Gestein über einem, aber gleichzeitig auch irgendwie geborgen. Wenn du einen Tagesausflug von Punta Cana suchst, der mehr ist als nur Strand und Resorts, bleibt dir dieser garantiert im Gedächtnis.
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