Steig an Bavaro Beach in deinen privaten Katamaran mit einer lockeren Crew, die für entspannte Stimmung sorgt (und dir vielleicht sogar eine Sonnenbrille leiht). Schnorchle am Bavaro Riff, snacke tropische Früchte und Nachos zwischen den Stopps, schlendere barfuß am Virgin Beach entlang, während die Crew frische Kokosnüsse holt. Zum Abschluss gibt’s Rum-Punsch an der schwimmenden Bar im Naturpool – Musik im Ohr, Sonne im Gesicht – bevor es glücklich und salzig zurückgeht.
Der Tag begann nicht ganz perfekt – ich hatte meine Sonnenbrille vergessen und musste wie eine verwirrte Leguanin am Bavaro Beach blinzeln. Unser Guide Luis grinste nur und reichte mir eine Ersatzbrille, die er aus der Fundkiste gefischt hatte. Das gab sofort den Ton an: entspannt, locker und irgendwie herrlich chaotisch. Der Katamaran war größer als gedacht (80 Leute?!), aber unsere Gruppe fühlte sich klein an und alle verteilten sich schnell. Warme Brise, salzige Luft – dieses Gefühl, wenn die Schultern endlich runterkommen, kennt ihr sicher.
Erster Halt war das Bavaro Riff zum Schnorcheln. Ich bin zwar kein Jacques Cousteau, aber wir bekamen die komplette Ausrüstung und Luis sprang mit rein, zeigte auf Fische, deren Namen ich sofort wieder vergaß (außer „pez loro“, weil er Papageiengeräusche machte). Das Wasser war warm und klar, überall blitzten gelbe und blaue Farben auf. Beim Rutschen ins Wasser kam mir zwar Wasser in die Nase – nicht gerade elegant, aber egal. Zurück an Bord drehte jemand Bachata auf und plötzlich wurden Nachos und Obstplatten herumgereicht.
Als nächstes ging’s zum Virgin Beach. Ganz „jungfräulich“ ist der Strand nicht – es lagen ein paar Boote da – aber im Vergleich zu Bavaro wirkte er wild und unberührt. Die Crew kletterte sogar in eine Palme, um frische Kokosnüsse zu holen (ernsthaft!), während wir barfuß über den so weißen Sand liefen, dass es fast weh tat, hinzuschauen. Ich versuchte, mich auf Spanisch zu bedanken („gracias por el coco!“) und erntete ein lautes Lachen von Li aus der Crew – ich hab’s wohl ziemlich verhauen.
Der letzte Stopp war der Naturpool, wo sich alle Boote zu einer Art schwimmender Party versammeln. Das Wasser reichte bis zur Taille, in der Hand ein Rum-Punsch, irgendwo spielte Musik. Ich ließ mich treiben und beobachtete die Szene: Familien, die Kinder planschen ließen, Paare, die unbeholfen im Wasser tanzten, Freunde, die Selfies mit Drinks auf dem Kopf machten. Laut, aber irgendwie auch entspannt – vielleicht liegt das daran, dass man weit genug vom Land weg ist.
Ja, die Transportmöglichkeiten sind rollstuhlgerecht.
Ja, Bier, Rum, Wodka und Mamajuana sind für Gäste ab 18 Jahren inklusive.
Ja, die Crew stellt die komplette Schnorchelausrüstung bereit.
Ja, Babys können im Kinderwagen mitfahren und müssen auf dem Schoß eines Erwachsenen sitzen.
Ja, bitte gib bei der Buchung einfach deine Wünsche an.
Die Tour startet am Bavaro Beach in Punta Cana.
Der Katamaran bietet Platz für bis zu 80 Personen.
Es gibt Snacks wie tropische Obstplatten, Nachos mit Salsa und Sandwiches.
Dein Tag beinhaltet Wasserflaschen; Coca Cola (normal & Zero), Sprite und Fruchtpunsch; Bier, Rum, Wodka und Mamajuana für Erwachsene; Nutzung der Schnorchelausrüstung; tropische Obstplatten sowie Nachos mit Salsa und Sandwiches, die die lokale Crew zwischen den Stopps serviert – gib einfach bei der Buchung deine Ernährungswünsche an.
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