Schwebe entlang der Küste von Punta Cana auf einem privaten Katamaran mit Freunden oder Familie, halte zum Schnorcheln über Korallenriffen und plansche in einer warmen Sandbank-Naturlagune. Genieße Drinks von der offenen Bar, während lokale Guides mit Musik und Geschichten für Stimmung sorgen. Lachen, frische Früchte, bequemer Hoteltransfer – und Momente, die lange nachwirken.
Das Erste, was mir einfiel, war der salzige Wind – du kennst den Typ, der dir auf der Haut klebt und das Haar wild zerzaust, noch bevor du überhaupt auf den Katamaran steigst. Unser Guide Miguel wartete schon mit einem breiten Grinsen direkt vor der Hotellobby, als hätte er alle unsere Geheimnisse auf Lager. Ehrlich gesagt war ich erleichtert, mich um kein Taxi oder Wegbeschreibungen kümmern zu müssen. Im Van lief Bachata, genau der richtige Sound für Punta Cana. Am Steg angekommen, lag dieser süßliche Duft von Obstständen in der Luft – Ananas vielleicht? Jedenfalls kletterten wir alle mit zu vielen Taschen und zu wenig Sonnencreme an Bord.
Kaum fuhren wir die Küste entlang, wurde mir klar, wie unglaublich blau alles aussah. Nicht einfach nur blau, sondern dieses vielschichtige Türkis, das man sonst nur in Reisemagazinen sieht. Die Crew verteilte Drinks (ich griff um 11 Uhr morgens zu Rum, warum auch nicht?) und drehte Merengue so laut auf, dass meine Cousine fast über Bord tanzte – Miguel fing sie lachend auf, als wäre das hier Alltag. Zwischendurch gab’s Nachos und tropische Früchte; ich denke heute noch an die Mango-Stücke, klebrig-süß mit einem Spritzer Limette. Für einen Moment vergaß ich komplett mein Handy.
Dann ging’s ans Schnorcheln – ich war erst skeptisch, weil meine Maske immer beschlägt und ich mit Flossen eher tollpatschig bin. Aber das Wasser war warm und klar über dem Sandriff; kleine gelbe Fische flitzten um meine Knöchel, während jemand an Deck auf Spanisch anfeuerte („¡dale!“). Danach trieben wir in einer flachen natürlichen Sandbank-Pool-Lagune, wo alle mit Drinks in der Hand entspannt umherschwebten. Kein Stress, außer über die schlechten Versuche beim Synchron-Schwimmen zu lachen. Die Sonne fühlte sich schwer, aber gleichzeitig sanft an – so sind wohl die Nachmittage in Punta Cana.
Dass ich nach drei Stunden so entspannt war, hatte ich nicht erwartet. Vielleicht lag’s an der Musik oder einfach daran, dass wir zusammen waren und nichts tun mussten außer Wolken zu beobachten, die an Kokospalmen vorbeiziehen. Auf der Rückfahrt erzählte Miguel eine Geschichte über den Lieblingsrum seiner Großmutter (ich wünschte, ich hätte mir den Namen notiert), und wir sangen alle schief zu Juan Luis Guerra, bis wir wieder am Hotel ankamen. Lustig, was einem im Gedächtnis bleibt – manchmal ist es nur ein Mango-Stück oder das Lachen eines Fremden, das über das Wasser hallt.
Ja, der Hin- und Rücktransfer vom Hotel ist im Preis enthalten.
Die Tour dauert etwa 3 Stunden.
Ja, es gibt eine unbegrenzte offene Bar mit Vodka, Tequila, Bier, Rum, Softdrinks, Säften und Wasser.
Ja, die Crew stellt die komplette Schnorchelausrüstung zur Verfügung.
Es gibt Mini-Sandwiches, Nachos mit verschiedenen Saucen und tropische Früchte.
Ja, Kinder sind willkommen, müssen aber von einem Erwachsenen begleitet werden; das Mindestalter für Alkohol ist 18 Jahre.
Die Tour wird nicht empfohlen für Personen mit Rückenproblemen oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
Dein Tag umfasst den Hin- und Rücktransfer vom Hotel in Punta Cana, drei Stunden auf einem privaten Katamaran mit einem Animationsteam, das für Stimmung sorgt, unbegrenzte offene Bar mit Vodka, Tequila, Bier und Rum sowie Softdrinks und Säfte; Snacks wie tropische Früchte, Nachos mit Saucen und Mini-Sandwiches; Nutzung der Schnorchelausrüstung; Zeit zum Schwimmen in einer natürlichen Sandbank-Pool-Lagune; durchgehende Tanzmusik; Schwimmwesten und Schwimmhilfen; und die Rückfahrt entspannt (oder leicht sonnenverbrannt).
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