Schwebe durch warme Vulkanblasen am Champagne Reef, entdecke bunte Meeresbewohner bei Soufriere mit einem lokalen Guide, genieße frische Snacks und Rum Punch an Bord und spüre das besondere Gefühl von schwarzem Sand zwischen den Zehen. Abholung vom Hotel oder Hafen ist inklusive – und vielleicht lachst du am Ende über dein erstes Kubuli-Bier.
Ja, Abholung und Rückfahrt sind innerhalb von Roseau im Preis enthalten.
Hauptsächlich am Champagne Reef Vulkan vor Pointe Michel, mit Stopps bei Soufriere und Scotts Head.
Ja, an Bord gibt es lokale Softdrinks, Wasser, Kubuli-Bier, Tiffany’s Rum Punch und kleine Snacks.
Nein, Schwimmwesten sind für Notfälle vorhanden, aber während der Tour nicht verpflichtend.
Flossen gibt es bis US-Größe 12 (EU 44).
Babys und kleine Kinder sind willkommen; Kinderwagen können mit an Bord genommen werden.
Aufgrund möglicher Kreuzkontamination kann keine allergenfreie Verpflegung garantiert werden; bitte informiere das Team bei Allergien.
Badeanzug, Handtuch, Sonnenschutz (reef-safe Sonnencreme), Kamera und bequeme Wasserschuhe.
Dein Tag beinhaltet Abholung vom Hotel oder Hafen in Roseau, alle Nationalpark- und Riffgebühren, komplette Schnorchelausrüstung (Maske, Flossen bis Größe 12/44), bei Bedarf eine Schnorchelweste für Komfort oder Sicherheit – aber nicht verpflichtend – sowie Erfrischungen wie lokale Softdrinks, Wasser, Kubuli-Bier und Tiffany’s Rum Punch plus leichte Snacks, bevor es zurück mit salzigem Haar zum Hotel geht.
Ich gewöhnte mich gerade an das besondere Klima auf Dominica – warm, aber nicht drückend – als wir uns am Pointe Michel in das kleine Boot quetschten. Unser Guide Marcus reichte mir eine Maske und grinste: „Du wirst gleich verstehen, warum das Champagne heißt.“ Zuerst dachte ich, er meint die Farbe des Wassers, doch kaum war ich drin, stiegen winzige Bläschen um meine Beine auf. Das kitzelte mehr, als ich erwartet hatte. Das Riff wirkte lebendig – bunte Fischschwärme schossen vorbei, und ab und zu roch man Schwefel, als hätte jemand unter Wasser ein Streichholz angezündet. Nicht unangenehm, eher… ungewöhnlich.
Danach trieben wir weiter Richtung Soufriere. Die Sonne spielte Verstecken mit den Wolken, was die Szenerie immer wieder scharf und lebendig wirken ließ. Marcus zeigte auf die Vulkanöffnungen unter uns („Vorsicht da unten!“) und erzählte, wie seine Großmutter hier als Kind schwamm. Ich versuchte, den Namen eines Fisches nachzusprechen – Li lachte herzlich über mein gebrochenes Kreolisch. Kurz darauf stiegen wir bei Scotts Head aus, spürten den warmen schwarzen Sand unter den Füßen, der selbst im Schatten noch Wärme hielt. Jemand reichte mir ein Kubuli-Bier – normalerweise kein Bierfan, aber nach all dem Salzwasser schmeckte es einfach perfekt.
Das Schnorcheln am Champagne Reef war ganz anders als erwartet (ich hatte nur Korallen und Stille im Kopf), doch das leise Sprudeln unter der Wasseroberfläche blieb mir im Ohr. Das Mittagessen war einfach – lokale Snacks und Tiffany’s Rum Punch, der angenehm warm den Hals runterlief. Viel Wasser gab es auch, das ich mehr brauchte, als gedacht. Auf der Rückfahrt nach Roseau, mit nassem Haar und salziger Haut, ertappte ich mich dabei, wie ich schon Pläne schmiedete, wann ich wiederkomme – vielleicht dann mit jemandem, der noch nie unter einem Vulkan geschnorchelt hat.
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