Du radelst mit einem lokalen Guide durch Kopenhagens lebendige Straßen – vorbei am bunten Hafen Nyhavn, durch die freien Ecken Christianias und direkt zu Palästen und Schlössern. Freu dich auf Lacher bei dänischem Gebäck am Torvehallerne Markt und kleine Überraschungen unterwegs. Eine entspannte Tour, die dir die Stadt richtig nahebringt.
Die private Fahrradtour dauert 3 Stunden.
Du besuchst Nyhavn, Freetown Christiania, Schloss Rosenborg, Amalienborg, Christiansborg, den Torvehallerne Markt und die kleine Meerjungfrau.
Ja, die Tour ist für alle Fitnesslevels geeignet; die Fahrräder sind leicht zu fahren und Helme werden gestellt.
Die Tour macht Stopps, wo du Essen kaufen kannst (z. B. am Torvehallerne Markt), aber Essen ist nicht im Preis enthalten.
Ja, Regenponchos sind bei Bedarf inklusive.
Die Gruppe ist auf maximal 10 Personen pro Buchung begrenzt.
Du triffst deinen Guide an einem zentralen Ort in Kopenhagen; die Details bekommst du nach der Buchung.
Die Tour wird nicht empfohlen für Personen mit Herz-Kreislauf-Problemen.
Dein Tag beinhaltet die Nutzung traditioneller Citybikes mit Komfort, Helme für die Sicherheit, Regenponchos für unerwartete Wetterlagen (Kopenhagens Wetter ist unberechenbar) und einen Guide, der die Stadt wie seine Westentasche kennt – du musst nur bereit sein, in die Pedale zu treten und die Stadt auf dich wirken zu lassen.
„Weißt du, in Kopenhagen denken wir gar nicht groß übers Radfahren nach – das ist einfach unser Alltag“, grinste unser Guide Mads, während er die Fahrräder verteilte. Er sah aus, als würde er seit Geburt radeln. Ich hatte erst etwas wackelige Beine (ist ja auch schon eine Weile her), aber die Straßen fühlten sich überraschend entspannt an – vielleicht lag’s an der frischen Luft oder daran, dass hier keiner hetzt. Los ging’s in der Nähe von Nyhavn, diesem alten Hafen mit seinen pastellfarbenen Häusern und den schaukelnden Booten. Mads zeigte uns, wo die Einheimischen wirklich abhängen – nicht nur die typischen Postkartenmotive.
Ich hätte nicht gedacht, dass ich bei einer Radtour so viel lachen würde. In Christiania spielte jemand unter einem Baum Gitarre, und es roch nach Holzrauch und noch etwas anderem – Mads zwinkerte und meinte: „Das ist Christiania eben.“ Die Kopfsteinpflaster klapperten unter unseren Reifen nahe Rosenborg Schloss, und als wir bei Torvehallerne Markt für ein Gebäck stoppten, hatte ich am Ende Puderzucker überall auf der Jacke (keine Reue). Mein Lieblingsmoment? Als wir gerade am Amalienborg Palast vorbeikamen und die Wachen wechselten – so still, dass man ihre Stiefel auf dem Stein hören konnte.
Ehrlich gesagt war die kleine Meerjungfrau in echt kleiner als gedacht, aber irgendwas an ihrem Gesicht ließ mich kurz innehalten. Vielleicht war es der aufkommende Nieselregen oder die Müdigkeit vom Radeln – trotzdem denke ich oft an diesen Moment zurück. Die drei Stunden vergingen wie im Flug; ich merkte es kaum, bis Mads sagte: „Letzte Station!“ und alle ein bisschen seufzten. Wenn du Kopenhagen nicht nur aus dem Busfenster erleben willst, sondern wirklich spüren möchtest… dann ist das hier genau richtig.
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