Erkunde Curaçaos wilden Osten in einem offenen Jeep mit lokalem Guide, schlendere durch einen echten botanischen Garten, gönn dir einen Snack am Straßenrand und schnorchle in kristallklarem Wasser in Director’s Bay. Wind im Haar, viel Spaß und Erinnerungen, die lange bleiben.
Die Tour dauert insgesamt etwa 4 Stunden.
Ja, die Schnorchelausrüstung wird für Director’s Bay gestellt.
Die Route führt über sandige Ebenen bei Sint Joris Baai und zur Director’s Bay.
Wasserflasche und Müsliriegel sind dabei; weitere Getränke oder Snacks kannst du bei einem Halt kaufen.
Nein, sie ist nicht für Reisende mit Geh- oder Kletterproblemen empfohlen.
In der Tourbeschreibung ist kein Hoteltransfer erwähnt.
Das Wasser ist klar und es gibt viele bunte Fische direkt am Ufer.
Ja, ein einheimischer Guide begleitet die Gruppe während der gesamten Tour.
Dein Tag beinhaltet eine Wasserflasche für die Erfrischung, die Nutzung der Schnorchelausrüstung in Director’s Bay (du musst nichts mitbringen) und einen Müsliriegel für den kleinen Hunger zwischendurch – plus Zeit für einen kurzen Snack- oder Getränkestopp, bevor es staubig, aber glücklich zurückgeht.
Ich hätte nie gedacht, dass der Staub so salzig schmeckt. Kaum hatten wir die asphaltierte Straße bei Sint Joris Baai hinter uns gelassen, grinste unser Guide Franklin vom Fahrersitz und sagte: „Haltet euch fest – Curaçao ist mehr als nur Strände.“ Er hatte Recht. Der Jeep rumpelte über sandige Pfade, vorbei an dornigen Büschen und Ziegen, die aussahen, als gehörte ihnen hier alles. Mein Haar war voller Wind und Staub, noch bevor wir die erste Station erreichten. Und ehrlich gesagt, ich fand es großartig.
Wir machten Halt in einem botanischen Garten – nicht herausgeputzt oder schick, eher wie ein verwilderter Hinterhof. Franklin pflückte ein Blatt und zerdrückte es zwischen den Fingern, damit wir daran riechen konnten. Scharf und zitronig, ganz anders als erwartet. Überall huschten Eidechsen herum; eine saß so reglos auf einem Stein, dass ich dachte, sie sei aus Plastik – bis sie blinzelte. Die Sonne stand schon hoch, doch eine seltsam süße Brise wehte vom Meer herüber.
Nach einer kurzen Pause (der kleine Laden verkaufte kalte Getränke und Müsliriegel, die nach all dem Gerumpel irgendwie noch besser schmeckten) fuhren wir schließlich runter zur Director’s Bay zum Schnorcheln. Das Wasser war so klar, dass man jeden silbernen Fisch darunter sehen konnte – ehrlich, ich hätte fast die Zeit vergessen, während ich dort trieb. Franklin lachte, als ich versuchte, „Papageifisch“ auf Papiamentu zu sagen – ich lag total daneben. Aber das störte hier niemanden.
Ich denke immer noch an den Blick zurück vom Wasser aus – Klippen hinter uns, alles still außer den Wellen und jemand, der irgendwo am Strand vor sich hin summte. Wenn du auf Offroad-Touren stehst oder Curaçao abseits der Postkartenmotive entdecken willst, ist diese halbtägige Insel-Safari mit Schnorcheln genau das Richtige – herrlich wild und unperfekt.
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