Spüre den Adrenalinkick auf Ziplines über La Fortunas Regenwald, meistere das 80 Meter lange Wasserfall-Abseilen und entspanne bei einem Ausritt an lokalen Häusern vorbei. Triff die Maleku-Community, teile Geschichten und genieße authentisches Costa-Rica-Essen – mit bequemen Hoteltransfer und erfahrenen Guides.
„Wirklich, wir machen das jetzt?“ Das hab ich rausgeplatzt, als unser Guide Carlos – der grinste, als hätte er das schon hundertmal gehört – uns in die erste Zipline einhängte. Den Regenwald hörst du, bevor du ihn siehst: Vögel, die sich über dir streiten, dieser dichte, grüne Duft überall. Der Vulkan Arenal lugte immer wieder durch den Nebel. Meine Hände zitterten auf der ersten Plattform (nicht vor Kälte, sondern vor Aufregung), aber sobald du über die Baumkronen fliegst... da vergisst man das Angsthaben ganz schnell.
Als Nächstes stand das Abseilen am Wasserfall an – 80 Meter runter, das klingt erst mal unrealistisch, bis du über die Kante schaust. Wasser spritzte mir ins Gesicht, die Schuhe rutschten leicht auf dem moosigen Felsen. Carlos rief von unten ermutigend „¡Vamos!“, und hinter mir hörte ich jemanden lachen – nervös, aufgeregt oder beides. Danach ging’s die Treppe wieder hoch (100 Stufen? Vielleicht mehr, wenn die Beine schon weich sind). Oben war ich außer Atem, aber grinste wie ein Idiot.
Das Reiten danach fühlte sich fast entspannt an nach dem ganzen Adrenalin. Unsere Pferde stapften durch matschige Pfade, während ein älterer Herr namens Don Luis Pflanzen zeigte, die angeblich von Kopfschmerzen bis Liebeskummer alles heilen (ich versuchte einen Namen nachzusprechen, er lachte und schüttelte den Kopf). Die Luft roch süß und erdig nach dem Regen. Wir kamen an einer Gruppe Kinder vorbei, die von ihrer Veranda winkten – einer hatte eine Zwille im Hosenbund stecken.
Der letzte Halt war das Maleku-Dorf – eine kleine Gruppe empfing uns mit bemalten Gesichtern und warmen Blicken. Sie zeigten uns, wie sie Masken schnitzen, und erzählten leise Geschichten. Ich erinnere mich an die schnellen Hände einer Frau, die über das Holz flogen, ihre Armbänder klirrten leise. Diese stille Stolzhaftigkeit blieb mir im Kopf, auch später beim Mittagessen im Don Chico Restaurant (Reis, Bohnen, Hühnchen – einfach, aber nach allem genau richtig). Manchmal denke ich noch an den Ausblick von der Zipline zurück, weißt du?
Die Tour ist ein ganztägiges Erlebnis mit allen Aktivitäten und Mittagessen.
Ja, der Hin- und Rücktransfer vom Hotel in La Fortuna ist inklusive.
Das Mindestalter liegt bei 12 Jahren; jüngere Teilnehmer machen eine verkürzte Abseil-Variante.
Maximalgewicht sind 110 kg; die Gurte passen bis zu 65 cm Bein- und 110 cm Hüftumfang.
Ja, das Mittagessen im Don Chico Restaurant ist nach den Aktivitäten inklusive.
Nein, Vorerfahrung ist nicht nötig; professionelle Guides geben genaue Anweisungen.
Nein, die Tour erfordert moderate Fitness und ist nicht geeignet für Personen mit Rückenproblemen oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
Ja, ein Besuch im Maleku-Indigenendorf ist Teil der Tour.
Dein Tag umfasst den Hoteltransfer in La Fortuna, zertifiziertes Equipment für alle Aktivitäten, Eintrittsgelder für das gesamte Abenteuer – inklusive Ziplining und Abseilen – sowie Betreuung durch freundliche Profis. Das Mittagessen im Don Chico Restaurant rundet dein Erlebnis ab, bevor es zurück zum Hotel geht.
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