Starte deinen Tag bei La Fortuna mit Wasserfall-Abseilen im Regenwald-Canyon von Pure Trek, bevor es zum Wildwasser-Rafting auf dem Balsa-Fluss geht. Freu dich auf Spaß, Spritzwasser und echtes costa-ricanisches Essen mit neuen Freunden – alles begleitet von erfahrenen Einheimischen, die jeden Felsen und jede Stromschnelle kennen. Ein schweißtreibendes, aufregendes Erlebnis, das du lange nicht vergisst.
Die Kombitour nimmt den Großteil des Tages in Anspruch, inklusive Transfers – rechne mit mehreren Stunden für Canyoning und Rafting plus Fahrtzeit dazwischen.
Ja, die Abholung und Rückfahrt von ausgewählten Hotels in La Fortuna sind inklusive.
Der Balsa-Fluss bietet Stromschnellen der Klasse II-III, ideal für Anfänger mit Abenteuerlust.
Ja, nach dem Rafting gibt es ein traditionelles costa-ricanisches Mittagessen in einem lokalen Restaurant.
Ein Fotograf begleitet das Canyoning und macht Bilder, die separat gekauft werden können.
Kinder dürfen mitmachen, wenn sie von einem Erwachsenen begleitet werden; bitte Alter vor Buchung prüfen.
Zieh Kleidung an, die nass werden darf, feste Schuhe (keine Flip-Flops), Sonnencreme und eventuell Wechselkleidung fürs Mittagessen.
Dein Tag umfasst Abholung und Rückfahrt von ausgewählten Hotels in La Fortuna, komplette Ausrüstung fürs Canyoning und Wildwasser-Rafting am Balsa-Fluss, Betreuung durch erfahrene lokale Guides, Snacks und Getränke unterwegs, optionalen Fotoservice beim Canyoning sowie ein herzhaftes costa-ricanisches Mittagessen zum Abschluss, bevor es zurück in die Stadt geht.
„Nicht nach unten schauen“, grinste unser Guide Marco, doch natürlich tat ich es – direkt in einen Vorhang aus Wasser, der von den Felsen stürzte. Die Luft roch nach nassen Blättern und etwas Süßem, das ich nicht benennen konnte. Wir waren gerade bei Sonnenaufgang aus La Fortuna gestartet, noch etwas verschlafen, und rumpelten mit einem 4x4 hoch zum Canyon von Pure Trek. Die Ausrüstung fühlte sich anfangs ungewohnt an – der Klettergurt schnitt mir in die Hüfte – aber als wir den ersten Wasserfall abseilten, dachte ich nur an die Kälte des Sprühnebels und wie laut unser Lachen von den Steinen widerhallte.
Den Monkey Drop mochte ich viel mehr, als ich erwartet hatte. Im Grunde ist es eine Zipline, die in ein Abseilen übergeht, und klingt viel dramatischer als es ist (auch wenn meine Knie definitiv klapperten, als Marco mich einhängte). In der Luft herrschte für einen Moment absolute Stille, nur Vogelgezwitscher von oben war zu hören. Nach dem Klettern über glitschige Felsen – meine Schuhe platschten bei jedem Schritt – wanderten wir aus dem Canyon heraus, stärkten uns mit Snacks und versuchten uns etwas holprig auf Spanisch mit Li, die ständig über meine Helmfrisur scherzte.
Die Fahrt zum Balsa-Fluss dauerte etwa 45 Minuten? Schwer zu sagen – ich bin zwischendurch eingenickt. Das Rafting war wilder als gedacht. Stromschnellen warfen uns herum, aber es gab auch ruhige Abschnitte, in denen man einfach treiben und die blauen Schmetterlinge über dem Wasser beobachten konnte. An einer sandigen Uferstelle machten wir Halt für Getränke; jemand verteilte frische Ananasstücke, die auf der Zunge prickelten. Am Ende waren wir klitschnass und leicht sonnenverbrannt, aber grinsten wie verrückt beim Mittagessen an einem kleinen Straßenrestaurant – Reis, Bohnen, Hühnchen, nichts Besonderes, aber nach all dem Adrenalin genau richtig. Manchmal denke ich noch an den Ausblick flussaufwärts.
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