Erlebe tausende Terrakotta-Krieger bei Xi’an, radle auf der alten Stadtmauer, probiere würziges Streetfood in der Muslim Street und spüre jahrhundertealte Gesänge an der Großen Wildganspagode. Mit deinem privaten Guide und flexiblem Ablauf (inkl. Mittagessen und Eintritt) tauchst du entspannt in die Geschichte ein – ganz ohne Zeitdruck.
Ja, täglicher Hoteltransfer sowie Rückfahrt zum Wunschort sind im Preis enthalten.
Ja, du kannst bis zu sechs Attraktionen wählen, z.B. Terrakotta-Armee Museum, Stadtmauer, Trommelturm, Banpo Dorf und mehr.
Alle Eintrittskarten für die gewählten Sehenswürdigkeiten sind im Tourpaket inklusive.
Ja, an beiden Tagen ist ein Mittagessen mit lokalen Spezialitäten wie Streetfood aus der Muslim Street dabei.
Die Tour ist für alle Altersgruppen geeignet; Babys reisen kostenlos ohne eigenen Sitzplatz.
Ja, die Tour ist rollstuhlgerecht und es stehen Kindersitze zur Verfügung.
Du bestimmst das Tempo selbst; z.B. sind ca. drei Stunden im Terrakotta-Armee Museum empfohlen.
Nein, es gibt keine Shopping-Pausen in Touristenfabriken – der Fokus liegt komplett auf dem Sightseeing.
Deine zwei Tage beinhalten täglichen Hoteltransfer mit privatem Fahrzeug, alle Eintrittskarten zu deinen ausgewählten Sehenswürdigkeiten rund um Xi’an (z.B. Terrakotta-Armee Museum oder Große Wildganspagode), zwei lokale Mittagessen – denk an handgezogene Nudeln oder Markt-Snacks – und einen englischsprachigen Guide, der flexibel auf deine Wünsche eingeht, ob mehr Zeit an einem Ort oder eine kurze Pause für vergessene Ladegeräte oder Kaffee.
Das Erste, was passierte: Ich vergaß mein Handy-Ladegerät im Hotel – klassisch. Unsere Reiseleiterin Li zuckte nicht einmal mit der Wimper, lächelte nur und meinte, wir würden nach dem Besuch der Terrakotta-Armee noch schnell bei einem Kiosk vorbeischauen. So fühlten sich die zwei Tage an: entspannt, ohne Stress, einfach Xi’an in unserem Tempo entdecken. Die Fahrt zum Museum war ruhiger als gedacht – Felder zogen am Fenster vorbei, Li erzählte von Kaiser Qin und seiner Besessenheit von Unsterblichkeit, während ich versuchte (und scheiterte), „Qin Shi Huang“ richtig auszusprechen. Die Gruben selbst sind... schwer zu beschreiben, ohne kitschig zu klingen. Reihenweise Tonkrieger unter der kühlen, erdigen Luft. Es herrscht eine eigenartige Stille, obwohl viele Besucher da sind.
Das Mittagessen war an beiden Tagen inklusive – einmal gab’s muslimische Nudeln in der Muslim Street (der Kreuzkümmelduft trifft dich schon, bevor du die Stände siehst), am anderen Tag etwas, das ich bis heute nicht benennen kann, aber aus so vielen kleinen Gerichten bestand, dass ich den Überblick verlor. Li lachte, als ich versuchte, auf Mandarin zu bestellen – ich hab’s wohl ziemlich verhauen. Wir hatten Zeit, einfach dorthin zu schlendern, wo es uns gefiel: Fahrradfahren auf der Stadtmauer (oben ganz schön windig!), ein bisschen Verlaufen am Südtor, weil ich stehenblieb, um alten Herren beim Schachspielen im Schatten zuzuschauen. An der Großen Wildganspagode sangen Mönche draußen, ihre Stimmen hallten vom Stein wider und ich blieb länger stehen, als ich wollte.
Das Beste? Keine Touristenfallen, keine Hetze. Nur wir und unsere Guide – sie passte alles an, wenn wir mehr Zeit wollten oder eine Snackpause brauchten (ich brauchte viele davon). Am zweiten Tag waren meine Füße müde, aber mein Kopf voller kleiner Eindrücke: Räucherstäbchenrauch im Innenhof der Großen Moschee, wie Einheimische die alten Stadtmauern berühren, um Glück zu bringen. Es ist etwas Besonderes, antike Gräber und bunte Neonmärkte in einer Reise zu erleben – das bleibt lange im Herzen.
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