Erkunde mit einem lokalen Guide Pekings kaiserliche Paläste und erklimme die Große Mauer bei Mutianyu. Beobachte verspielte Pandas beim Frühstück, probiere Streetfood in verwinkelten Hutongs und genieße deine Abende in Gärten oder vor alten Tempeln. Diese Tour schenkt dir Erinnerungen, die du immer wieder erleben möchtest.
Ja, der Hin- und Rücktransfer vom Hotel ist inklusive, außer du wählst die Option „Treffpunkt Hotel“.
Ja, alle Eintrittskarten sind im Tourpreis enthalten.
Du hast etwa zwei Stunden Zeit, um die Mutianyu-Sektion der Großen Mauer zu erkunden.
Am ersten Tag ist das Mittagessen inklusive; am zweiten Tag gibt es ein Mittagessen im Hutong-Gebiet, das bei der All-Inclusive-Option abgedeckt ist.
Ja, es gibt auch eintägige Touren, die du buchen kannst.
Ja, die Tour ist rollstuhlgerecht und auf Wunsch sind Kindersitze verfügbar.
Falls die Tickets wegen später Buchung oder Ausverkauf nicht verfügbar sind, müssen internationale Gäste eventuell vor Ort am Eingang anstehen, um Tickets zu kaufen.
Die Rodelbahn ist für Gäste über 60 Jahre nicht verfügbar; diese können stattdessen den Sessellift oder die Seilbahn nutzen.
Deine Tage beinhalten den Hoteltransfer in klimatisierten Fahrzeugen, alle Eintrittsgelder für Sehenswürdigkeiten wie Verbotene Stadt und Sommerpalast, Wasserflaschen unterwegs, geführte Spaziergänge durch historische Viertel mit spannenden Geschichten deines lokalen Guides sowie täglich ein Mittagessen (auch vegetarisch) vor der entspannten Rückfahrt am Abend.
Ich hatte mir die Verbotene Stadt immer wie aus einem Film vorgestellt – so viele Dächer und Innenhöfe, dass es fast unwirklich wirkte, bis ich wirklich dort stand. Unsere Tour startete direkt am Tian’anmen-Platz, und ich erinnere mich, wie klein und gleichzeitig beeindruckt ich mich fühlte, als ich die Einheimischen sah, die Fotos machten oder einfach unter den großen roten Fahnen plauderten. Unsere Reiseleiterin Li erzählte die Geschichten so lebendig, dass selbst die alten Steine zu atmen schienen – sie zeigte uns einen Platz, an dem einst Kaiser standen, und ich fragte mich, was sie wohl über all die Touristen in Turnschuhen gedacht hätten. Die Luft roch leicht nach Räucherstäbchen und Stadtstaub. Ich verlor völlig das Zeitgefühl beim Schlendern durch die Palastgänge.
Der nächste Tag war ganz anders – unser erster Stopp war das Panda-Haus. Ich bin eigentlich kein großer Tierfreund, aber ganz ehrlich? Die riesigen Pandas beim Bambusfrühstück zu beobachten, brachte mich mehr zum Lachen, als ich erwartet hatte (einer kippte mitten im Kauen einfach um). Später spazierten wir durch die Gärten des Sommerpalastes; am Kunming-See wurde es plötzlich ganz still, nur eine Gruppe älterer Leute sang leise unter den Weiden. Kennst du das Gefühl, wenn du am liebsten die Zeit anhalten möchtest? Genau das war es für mich.
Mein persönliches Highlight war das Verlaufen in den alten Hutongs nach dem Mittagessen (eine Mischung aus Dumplings und etwas Scharfem, das ich immer noch nicht aussprechen kann – Li musste lachen, als ich es versuchte). Die Gassen waren eng und voller Leben: Kinder sausten mit Rollern vorbei, jemand verkaufte gedämpfte Brötchen vom Wagen, Wäsche flatterte über unseren Köpfen. Es fühlte sich weniger wie Sightseeing an, sondern eher wie ein Blick in den Alltag der Menschen. Zum Abschluss besuchten wir den Himmelstempel, wo am späten Nachmittag Leute Tai Chi übten – eine Ruhe, die einen noch lange begleitet.
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