Erkunde die uralten Steine der Mutianyu-Mauer mit einem lokalen Guide, der Geschichten erzählt, die du in keinem Buch findest. Genieße ein echtes chinesisches Mittagessen, bevor du durch bemalte Korridore und am Seeufer des Sommerpalasts in Peking schlenderst – alles mit privatem Transfer und ohne Warteschlangen. Freu dich auf stille Momente, Lachen und das besondere Gefühl, mitten in der Geschichte zu stehen.
Ja, der Transfer vom und zum Hotel innerhalb des 4. Ringstraßenbereichs von Peking ist inklusive.
Die Fahrt dauert normalerweise etwa 1,5 Stunden vom Stadtzentrum Pekings bis Mutianyu.
Ja, die Tickets für Mutianyu-Mauer und Sommerpalast sind im Preis enthalten.
Du kannst entweder die Seilbahn oder den Sessellift nehmen; beide sind inklusive.
Ein traditionelles chinesisches Mittagessen ist in ausgewählten Touroptionen enthalten.
Du läufst mehrere Abschnitte auf der Mauer und schlenderst durch die Gärten des Sommerpalasts; eine moderate Fitness ist empfehlenswert.
Ja, Babys können im Kinderwagen mitfahren oder auf dem Schoß eines Erwachsenen sitzen.
Ein Transfer vom Flughafen PEK ist verfügbar, wenn du diese Option bei der Buchung wählst.
Dein Tag beinhaltet privaten Hoteltransfer innerhalb des 4. Ringstraßenbereichs Pekings (oder vom Flughafen PEK, falls gewählt), alle Eintrittsgelder für Mutianyu-Mauer und Sommerpalast, Hin- und Rückfahrt mit Seilbahn oder Sessellift plus Rodelspaß auf dem Rückweg, einen englischsprachigen lokalen Guide mit spannenden Geschichten an jedem Stopp, klimatisierten Transport mit Fahrer und ein traditionelles chinesisches Mittagessen vor der Rückfahrt in die Stadt.
Ich hätte nicht gedacht, dass ich auf der Fahrt aus Peking so viel lachen würde. Unser Guide Li erzählte Witze über seinen liebsten „Große-Mauer-Snack“ (es ist einfach geröstete Süßkartoffel, aber er ließ es klingen wie ein Schatz). Die Stadt verschwand schnell hinter uns – graue Hochhäuser wichen grünen Hügeln – und plötzlich schlängelten wir uns Richtung Mutianyu. Fotos hatte ich schon gesehen, aber dort zu stehen, wirkte die Mauer nicht wie eine Postkarte, sondern lebendig. Die Luft war frisch und nach Kiefern duftend, fast kühl, obwohl Frühling war. Wir nahmen die Seilbahn hoch (Li meinte, die Treppen seien „nur für Helden“, und ich fühlte mich nicht dazugehörig). Als ich die Steine betrat, fühlten sie sich unter meinen Schuhen glatt und abgenutzt an. An manchen Stellen war es seltsam still, nur der Wind und ein paar Kinder, die auf Mandarin an uns vorbeirasten, waren zu hören.
Der Spaziergang auf der Mutianyu-Mauer war ganz anders als erwartet – es gibt so einen Rhythmus: hochklettern, Pause machen, in die endlose grüne Weite schauen, durchatmen. Li zeigte uns, wo die Mauer über den Grat zickzackt („Da haben die Mongolen versucht, durchzuschlüpfen“, sagte er). Meine Beine brannten viel früher als gedacht. Wir machten kurz Halt in einem der Wachtürme – drinnen roch es leicht staubig und nach altem Stein – und aßen Mandarinen, die Li mitgebracht hatte. Er erzählte von Soldaten aus der Ming-Dynastie, die hier Wache hielten; ehrlich gesagt kann ich mir kaum vorstellen, wie man hier oben lange leben kann, ohne von der Stille verrückt zu werden.
Zum Mittagessen hielten wir in einem kleinen Lokal mit roten Laternen an der Tür. Die Nudeln waren frisch gezogen und schön ölig – auf die gute Art. Wir probierten „zhajiangmian“ (Li lachte, als ich versuchte, das auf Mandarin auszusprechen – ich habe es wohl total verhunzt). Danach fuhren wir zurück Richtung Peking und machten Halt am Sommerpalast, genau als das späte Nachmittagslicht auf den Kunming-See fiel. Es war viel ruhiger als gedacht – nur ein paar ältere Herren spielten Karten unter Weiden, und Paare machten Selfies am Marmorboot.
Der Lange Korridor schien endlos, aber irgendwie magisch mit all den bemalten Balken über uns. Ich blieb immer wieder stehen, um kleine Szenen anzuschauen – Drachen, die Wolken jagen, Fischer am Flussufer – jede anders. Li erklärte, dass jede Ecke hier eine symbolische Bedeutung für die Kaiser hatte; vieles ging bei mir zwar vorbei, aber man spürte seinen Stolz, diese Geschichten zu erzählen. Als wir gingen, taten mir die Füße weh, aber mein Kopf war voller Bilder – die Steine von Mutianyu, das Sonnenlicht, das auf dem Wasser des Sommerpalasts glitzerte. Manchmal verschwimmen Reisetage, aber dieser bleibt mir im Kopf – vielleicht, weil er so groß und gleichzeitig ganz persönlich war.
Sichere Bezahlung auf viator.com

Benötigen Sie Hilfe bei der Planung Ihrer nächsten Aktivität?