Du stehst früh auf, um die dampfenden Geysire von El Tatio zu erleben, schwebst mühelos in den Salzlagunen von Baltinache, genießt Snacks beim Sonnenuntergang über dem Valle de la Luna und entdeckst Flamingos am Chaxa-See. Mit Hoteltransfer und lokalen Guides bleibt dir nur, die unvergesslichen Erinnerungen zu genießen.
Das Paket umfasst 3 Tage mit 4 verschiedenen Touren.
Ja, der Transfer ist inklusive, wenn deine Unterkunft im Hauptbereich von San Pedro de Atacama liegt.
Du besuchst die El Tatio Geysire, das Valle de la Luna, die versteckten Lagunen von Baltinache, Piedras Rojas, die Altiplano-Lagunen und den Chaxa-See.
Frühstück ist bei den morgendlichen Touren inklusive, Mittagessen gibt es am Tag der Piedras Rojas Tour.
Die Abholung am Morgen erfolgt zwischen 7:30 und 8:10 Uhr, die Nachmittagsabholung für das Valle de la Luna zwischen 15:00 und 15:40 Uhr.
Die Kombi-Tour ist nicht empfohlen für Kinder unter 7 Jahren oder Personen mit Herz- oder Atemwegserkrankungen.
Alle Touren enden am Turistur-Platz in San Pedro de Atacama.
Deine drei Tage beinhalten Hotelabholung (wenn du im Hauptbereich von San Pedro wohnst), Eintrittskarten für Piedras Rojas und den Chaxa-See, Frühstück an den Morgen-Touren sowie Mittagessen am Tag der Piedras Rojas Tour – alles begleitet von lokalen Guides, die jeden Pfad in dieser wilden Wüste kennen und dich abends wieder am Turistur-Platz absetzen.
Das Erste, was mir auffiel, war das Knirschen unter meinen Stiefeln – dieses trockene, fast brüchige Geräusch, das man nur in der Atacama-Wüste hört. Unsere Reiseleiterin Camila verteilte Frühstück, während wir den Dampf sahen, der aus den Geysiren von El Tatio aufstieg. Es war kälter als erwartet, mein Atem bildete kleine Wolken. Jemand versuchte ein Selfie und hätte fast sein Handy in ein brodelndes Becken fallen lassen. Die Luft roch leicht nach Mineralien und ein bisschen nach Eiern – nicht gerade angenehm, aber irgendwie passend für diese eigenartige Landschaft.
Ich muss immer noch lachen, wenn ich daran denke, wie salzig sich meine Haut nach dem Schweben in den versteckten Lagunen von Baltinache anfühlte. Man lehnt sich einfach zurück und plötzlich treibt man ganz mühelos auf der Oberfläche. Camila erklärte, dass diese Becken von unterirdischen Quellen gespeist werden – ihr Akzent machte „Baltinache“ fast zu einem Lied, das ich nie ganz nachahmen konnte. Am Chaxa-See standen Flamingos auf einem Bein, als würden sie meditieren oder sich langweilen (man weiß es nicht so genau). Der Wind wirbelte manchmal Staub auf, der mir in die Zähne flog – nicht ideal, aber es machte alles noch echter.
Die Tour zu den Piedras Rojas führte uns höher, als ich gedacht hätte – meine Ohren knackten mehrmals während der Fahrt. Zum Mittagessen hielten wir bei den Altiplano-Lagunen, wo alles aussah wie gemalt: türkisblaues Wasser vor roten Felsen und weit entfernten Vulkanen. Das Essen war einfach, aber lecker; ich erinnere mich an warmes Brot und einen dampfenden Eintopf in der kühlen Luft. Für einen Moment starrte ich einfach ins Leere und ließ alles auf mich wirken.
Der Sonnenuntergang im Valle de la Luna fühlte sich an, als wäre man auf einem anderen Planeten. Alle wurden still, während die Farben von Gold über Rosa zu einem tiefen Violett wechselten, das fast unwirklich wirkte. Es gab einen kleinen Snack (ich habe mehr gegessen, als ich sollte) und jemand spielte leise Musik vom Handy. Auf der Rückfahrt nach San Pedro de Atacama erzählte Camila Geschichten aus ihrer Kindheit hier – sie sagte, sie werde diese Ausblicke nie satt. Ehrlich gesagt? Ich verstehe das jetzt.
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