Spüre den Atlantikwind, während du mit einem zweistöckigen Boot an Arraial do Cabos blauen Buchten vorbeifährst – mit Wasserrutsche, frischen Obstsnacks, WLAN und erfahrenen Guides, die jede Geschichte zu den Stränden kennen. Schwimme an der Ilha do Farol, wenn die Marine es erlaubt – manchmal macht gerade die Unvorhersehbarkeit den Zauber aus.
Komischerweise erinnere ich mich zuerst nicht an die Aussicht, sondern an das Geräusch – dieses spritzige, hallende Lachen, als jemand zum ersten Mal die Wasserrutsche ausprobierte. Gerade hatten wir Porto do Forno verlassen, die Sonne brannte schon auf meinen Nacken, und unsere Reiseleiterin (ich glaube, sie hieß Ana?) zeigte auf ein paar Delfine links neben uns. Alle stürmten so schnell hin, dass ich fast mein Handy fallen ließ. Das Boot fühlte sich stabil unter den Füßen an, bunt bemalt und voller Stimmen, während die salzige Brise ständig meine Haare ins Gesicht wehte. Ein Paar aus São Paulo machte Selfies an der herzförmigen Schaukel – sie ließen mich danach dran, aber ehrlich gesagt sah ich total unbeholfen aus.
Die Bucht an der Ilha do Farol war dann plötzlich ganz still. Die Marineleute winkten uns rein (sie passen hier streng auf), und wir glitten ins Wasser, das so klar war, dass man die Zehen wackeln sehen konnte. Jemand reichte mir einen der großen Schwimmringe – diese aufblasbaren „Macarons“ – und ich ließ mich einfach treiben. Die Reiseleiterin erzählte, dass die Insel rund um die Uhr geschützt wird; manchmal darf man gar nicht an Land, je nachdem, wer Dienst hat. Diese Unvorhersehbarkeit mochte ich. Zurück an Bord gab’s dann Obstscheiben (meist Ananas) und dieser leichte Duft von Sonnencreme gemischt mit Meeresluft – irgendwie total beruhigend.
Wir fuhren am Meteoriten-Einschlagpunkt vorbei – nicht viel zu sehen außer wilden Klippen und spannenden Geschichten über Weltraumfelsen (die Reiseleiterin war richtig begeistert). Dann kamen die Prainhas do Pontal do Atalaia in Sicht, mit ihrem weißen Sand und den berühmten Treppen, die sich in Zickzack nach unten schlängeln. Einige stürzten sich begeistert in Fotos an der Grotto do Amor; Li lachte, als ich versuchte, den Namen auf Portugiesisch auszusprechen – ich hab’s wohl total verhauen. Letzte Station war die Bucht Praia do Forno für ein weiteres Bad oder eine Rutschpartie, wer wollte. Bis dahin waren alle leicht sonnenverbrannt, aber glücklich-müde, scrollten durch Fotos oder starrten einfach aufs türkisfarbene Wasser, als könnten sie kaum glauben, dass das echt war.
Ich denke immer noch gern an den Moment zurück, als ich an der Ilha do Farol einfach nur trieb – nichts Besonderes, einfach loslassen für eine Weile. Manchmal braucht man genau das mehr als jedes große Abenteuer.
Nein, ein Hoteltransfer ist nicht enthalten; das Einsteigen erfolgt am Porto do Forno.
Ja, während der Tour stehen zwei Toiletten an Bord zur Verfügung.
Wasser und eine Portion Obst sind inklusive; weitere Getränke können an der Bar an Bord gekauft werden.
Nein, das Mitbringen von Kühlboxen ist auf dieser Bootstour nicht erlaubt.
Schwimmen ist an der Ilha do Farol und der Praia do Forno erlaubt; der Zugang zur Ilha do Farol hängt von der Genehmigung der Marine ab.
Ja, das Boot ist rollstuhlgerecht und für alle Fitnesslevels geeignet.
Ja, Kinder können die Wasserrutsche nutzen und mit den Schwimmringen spielen; Babys können in Kinderwagen mitfahren.
Die Dauer an der Ilha do Farol hängt von der Genehmigung der Marine ab; die anderen Stopps sind kurz für Schwimmen oder Fotos.
Ja, an Bord steht während der gesamten Tagesfahrt kostenloses WLAN zur Verfügung.
Ja, ein Fotoservice ist gegen Aufpreis an Bord verfügbar und wird am Tag der Tour bezahlt.
Dein Tag beginnt mit dem Einsteigen am Porto do Forno, begleitet von einer lokalen Crew, die dich zwischen Buchten und Stränden rund um Arraial do Cabo führt. An Bord gibt es kostenloses WLAN, um deine Erlebnisse sofort zu teilen, zwei Toiletten für Komfort, frisches Wasser und Obstpausen, Schwimmringe für entspannte Badezeiten, eine Wasserrutsche für Mutige und Unterstützung beim sicheren Ein- und Aussteigen per kleiner Transferboote an den Sandstränden.
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