Steig in dein privates Boot in Nassau und lass dich von einem lokalen Kapitän zu bunten Korallenriffen zum Schnorcheln oder zu Angelplätzen führen, die nur Einheimische kennen. Schwimm im klaren Türkis, probier dich beim Tiefsee- oder Riffangeln aus und entspann anschließend an einem weißen Sandstrand mit Musik von Rose Islands Bar, wenn du die Ganztagestour wählst – locker, echt und unvergesslich.
Das Boot bietet Platz für bis zu 8 Gäste auf dem 38-Fuß-Kabinenkreuzer.
Ja, die Schnorchelausrüstung ist bei der privaten Charter mit dabei.
Ja, du kannst Schnorcheln, Tiefsee- und Leichtangelangeln während der Tour kombinieren.
Nein, Mittagessen ist nicht inklusive, aber bei längeren Touren kannst du im Footprints Beach Bar auf Rose Island einkehren (Lunch extra).
Wasserflaschen und eine Kühlbox sind inklusive, andere Getränke nicht.
Die Tour bietet Abholung für Kreuzfahrtschiff-Gäste; bitte bei Buchung Schiffsinfos angeben.
Bringe Sonnencreme, Badebekleidung, Handtücher sowie Snacks und Getränke nach Wunsch mit.
Du kannst zwischen 4- oder 8-stündigen Touren wählen.
Dein Tag beinhaltet Wasserflaschen und eine Kühlbox, komplette Schnorchelausrüstung, Angelruten für Tiefsee- und Leichtangeln – alles vorbereitet von deinem lokalen Kapitän, der sich um die Organisation kümmert, damit du einfach nur loslegen kannst.
Wir traten aufs Deck, gerade als die Morgensonne die Anlegestellen in Nassau langsam erwärmte. Unser Kapitän – Marcus stellte sich vor – hatte dieses entspannte Lächeln und eine Art, dass man das Gefühl hatte, ihn schon ewig zu kennen. Das Boot, ein 38-Fuß-Kreuzer, lag stabil unter den Füßen. Ich roch Sonnencreme, Motoröl und diese frische, salzige Meeresluft. Wir waren noch nicht mal aus dem Hafen raus, da spielte mein Neffe schon mit den Angelruten am Geländer.
Kaum unterwegs, zeigte sich das Wasser in diesem intensiven Türkis, das man sonst nur von Fotos kennt und kaum glauben kann, dass es echt ist. Marcus ließ uns entscheiden – erst schnorcheln oder angeln? Wir wählten Schnorcheln, vor allem weil meine Schwester nicht stillsitzen kann, wenn ein Riff in der Nähe ist. Beim Eintauchen war das Wasser erst eiskalt, dann genau richtig. Überall flitzten Fische vorbei – gelbe Schwanzflossen, ein blaues Exemplar, das ich nicht kannte – und jemand (vielleicht ich) schrie auf, als ein neugieriger kleiner Barrakuda vorbeizischte. Das Salz klebte noch Stunden später auf meinen Lippen.
Später versuchten wir unser Glück mit leichter Angelrute über einem flachen Riff. Mein Vater fing was Kleines, aber Zähes; Marcus lachte und nannte es „Mäuse-Dinner“. Es gab diesen Moment, in dem alles still war, nur Möwen kreischten und das Boot sanft schaukelte – als hätte die Zeit kurz angehalten. Bei längeren Touren kann man an Rose Island zum Lunch im Footprints Beach Bar anlegen (haben wir gemacht), wo leise Reggae lief und der Sand überall war – sogar im Sandwich. Ehrlich gesagt, hätte ich nicht gedacht, dass mir das wichtig sein würde, aber diese entspannten Minuten am Strand bleiben mir bis heute im Kopf.
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