Erlebe eine entspannte Bootstour auf dem Murchison River in Kalbarri mit einem lokalen Guide, der jeden Flussbogen und Vogelruf kennt. Genieße stille Momente mit vorbeigleitenden Pelikanen, spannende Geschichten vom Angelleben und vielleicht entdeckst du sogar Kängurus am Ufer – dazu gibt’s Milo oder Kaffee, während die Sonne das Wasser zum Glitzern bringt. Eine Ruhe, die noch lange nachwirkt, wenn du wieder an Land bist.
Ja, Babys und Kleinkinder können im Kinderwagen mitfahren, allerdings müssen Babys auf dem Schoß eines Erwachsenen sitzen.
Ja, das Boot ist rollstuhlgerecht, inklusive Transportmöglichkeiten und barrierefreien Flächen an Bord.
Du kannst Fischadler, Milane, Pelikane, Reiher, Muscheltaucher, schwarze Schwäne, Seeadler, Emus, Kängurus und manchmal sogar Ziegen am Ufer entdecken.
Die genaue Dauer ist nicht angegeben, die Tour führt entspannt entlang der unteren Flussabschnitte bis zur Mündung.
Ja, während der Tour werden kostenlos Tee, Kaffee und Milo serviert.
Die Tour startet in Kalbarri an der Coral Coast in Western Australia am Murchison River.
Es gibt eine Mindestteilnehmerzahl; wird diese nicht erreicht, wirst du für eine Umbuchung oder Absage kontaktiert.
Ja, Assistenztiere sind auf der Bootstour willkommen.
Dein Morgen beinhaltet eine entspannte Fahrt auf Kalbarris einziger Flussroute mit einem lokalen Guide, der spannende Infos gibt. Während du die Tierwelt am Ufer beobachtest, kannst du unbegrenzt Tee, Kaffee oder Milo an Bord genießen, bevor ihr gemeinsam wieder an Land geht.
Ich dachte, ich wüsste, was „ruhig“ bedeutet, bis wir in Kalbarri vom Ufer ablegten. Die Luft war frisch, aber nicht kalt, und es roch leicht erdig vom Wasser – nicht schlammig, sondern richtig frisch. Unser Guide Steve, den hier scheinbar jeder kennt, winkte ein paar Anglern am Ufer zu, bevor er erzählte, dass der Fluss an manchen Stellen nur 40 mm tief sein kann. Zuerst glaubte ich ihm nicht, doch dann glitten wir über eine so flache Stelle, dass man die Mullet-Fische direkt unter uns blitzen sah.
Die Tour war ganz entspannt. Wir bremsten immer wieder ab, wenn jemand einen Fischadler oder die großen Weißbrust-Seeadler entdeckte – Steve zeigte uns ihre Nester, als wären sie sein eigener Garten. Ein Pelikan segelte ganz nah an uns vorbei, so nah, dass man das Flügelschlagen hören konnte. Ein Kind versuchte, alle Vögel zu benennen, blieb aber schon bei „Reiher“ hängen, was alle zum Lachen brachte. Ich nippte an meinem Milo (es gab auch Tee und Kaffee) und lauschte dem leisen Plätschern des Wassers am Boot.
Wir sahen Emus, die gemächlich am Ufer entlangliefen, und Kängurus, die kaum aufblickten, als wir vorbeischwebten. Es war erstaunlich, wie ruhig alles war – kein Motorenlärm, nur leise Stimmen und diese besonderen Flussgeräusche, die man erst wahrnimmt, wenn man wirklich draußen ist. Am Flussmündungsgebiet zeigte Steve, wo Boote auf wandernde Sandbänke achten müssen. Er wurde für einen Moment ganz still, und man spürte, wie ernst das ist. Dieser Ausblick bleibt mir im Kopf – wildes Wasser trifft auf den Himmel, nichts Aufgeregtes, aber es bleibt länger im Gedächtnis, als man denkt.
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