Du schwimmst im kristallklaren Wasser des Lake McKenzie, wanderst durch uralte Regenwaldpfade im Central Station, spürst die kühle Frische des Eli Creek und stehst direkt am rostigen Maheno-Schiffswrack – inklusive Abholung in Hervey Bay, Mittagessen und spannenden Geschichten von einem echten Insider-Guide.
Die Ganztagestour endet gegen 18:00 Uhr wieder in Hervey Bay.
Ja, die Abholung und Rückfahrt von Unterkünften in Hervey Bay sind im Preis enthalten.
Ja, es gibt Mittagessen sowie eine Vormittagspause mit Tee oder Kaffee.
Du besuchst Lake McKenzie, den Central Station Regenwald, 75 Mile Beach, Eli Creek und das Maheno-Schiffswrack.
Die Gruppen bestehen aus maximal 20 Personen, meist sogar weniger.
Ja, die Eintrittsgebühren für den Nationalpark sind im Preis enthalten.
Ja, Babys und kleine Kinder sind willkommen; Kinderwagen sind erlaubt.
Ja, in Hervey Bay gibt es öffentliche Verkehrsmittel in der Nähe der Abholstellen.
Dein Tag beinhaltet die Abholung und Rückfahrt von deiner Unterkunft in Hervey Bay, Hin- und Rückfahrt mit der Fähre nach Fraser Island, Wasserflaschen während der Tour, eine Vormittagspause mit Kaffee oder Tee unter hohen Kiefern, Eintritt zu allen Stopps inklusive Lake McKenzie und Central Station Regenwald, sowie ein entspanntes Mittagessen. Zurück geht’s in einem klimatisierten Fahrzeug mit deinem freundlichen lokalen Guide.
Hast du dich schon mal gefragt, ob der Sand am Lake McKenzie wirklich unter den Füßen quietscht? Tut er – fast wie Puderzucker, nur viel angenehmer zwischen den Zehen. Kurz nach Sonnenaufgang stiegen wir in Hervey Bay in den Van (Abholung kam pünktlich, was ich ehrlich gesagt nie erwarte), und unser Guide Mark erzählte so locker, dass man schnell vergisst, dass man gerade auf einer Tour ist. Wir waren nur etwa ein Dutzend Leute, so fühlte es sich eher wie ein Roadtrip mit neuen Freunden an als eine klassische Führung.
Ich erinnere mich noch genau, wie sich die Luft veränderte, als wir in den Central Station Regenwald eintauchten. Eine Sekunde war es noch hell und salzig von der Küste, dann plötzlich grün und still, nur ein Vogelchor, den ich nicht kannte, erfüllte die Luft. Mark zeigte uns die riesigen Hirschhornfarne, die über uns hingen – die gibt’s hier schon viel länger als uns Menschen. Wir durften unsere Hände durch den Wanggoolba Creek gleiten lassen, der fast unsichtbar ist, bis man direkt darüber steht. Das Mittagessen war einfach, aber lecker: Sandwiches und Tee unter Bäumen, während jemand versuchte (und scheiterte), einen Dingo zu entdecken.
Die Fahrt entlang des 75 Mile Beach schien endlos – auf eine gute Art –, nur Horizont, Himmel und dieses seltsame Gefühl, auf einer Sandstraße zu fahren, die eigentlich eine Straße ist. Der Eli Creek war kälter als erwartet, aber ich bin trotzdem reingegangen, weil alle anderen es auch taten. Dieses kühle Wasser um die Knöchel zu spüren, war es absolut wert. Das Maheno-Schiffswrack wirkte aus der Nähe noch gespenstischer als auf Fotos, rostige Überreste ragten aus dem weißen Sand. Mark erzählte, wie das Wrack 1935 bei einem Zyklon hier gestrandet ist – er hat die Geschichte sicher schon hundert Mal erzählt, aber es klang überhaupt nicht langweilig.
Zurück in Hervey Bay waren wir vor Sonnenuntergang wieder da, müde auf die Art, bei der sich die Haut warm von Sonne und Wind anfühlt. Ich denke immer noch an den ersten Schritt in den Lake McKenzie – klares Wasser, keine Geräusche außer dem Lachen der Leute in der Nähe. Kein Foto kann das wirklich einfangen.
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