Erlebe eine spannende True-Crime-Tour durch Brisbanes Innenstadt mit Krimiautor Jack Sim. Dunkle Geschichten, unerwarteter Humor und Orte, an denen Geschichte lebendig wird. Taschenlampe nicht vergessen – zwei Stunden, die deine Sicht auf die Stadt bei Nacht verändern.
Die Tour dauert ungefähr 2 Stunden.
Die Tour wird von erfahrenen Guides geleitet, meist persönlich von Jack Sim.
Ja, alle Bereiche und Wege der Tour sind rollstuhlgerecht.
Du brauchst unbedingt eine eigene Taschenlampe oder eine Taschenlampen-App auf deinem Smartphone.
Die Tour ist nicht für Kinder unter 10 Jahren geeignet; Kinder bis 15 Jahre müssen von einem Erwachsenen begleitet werden.
Die Tour führt durch drei Straßenblocks im Herzen von Brisbane und besucht historische True-Crime-Schauplätze.
Ja, alle Teilnehmer müssen einen vollständigen Impfnachweis oder eine gültige Befreiung vorlegen, außer Kinder unter 16 Jahren.
Trage bitte flache, geschlossene Schuhe; Sandalen oder High Heels sind nicht erlaubt.
Dein Abend umfasst einen zweistündigen geführten Spaziergang durch historische Teile von Brisbanes Innenstadt mit einem lokalen Experten, der an jedem Stopp echte True-Crime-Geschichten erzählt. Du besuchst Orte berüchtigter Fälle wie den Arcade Murder und den Schusswechsel im Regent Theatre. Denk daran, deine eigene Taschenlampe oder das Handylicht mitzubringen – alles andere wird vor Ort organisiert.
Mitten in der Queen Street Mall eine Gänsehaut zu bekommen, hätte ich nicht erwartet – doch genau das passierte, als Jack Sim vom „Mad Butcher“ erzählte, direkt an dem Ort, an dem alles geschah. Die Stadt wirkt heute so sauber und modern, aber Jack ließ uns ein ganz anderes Brisbane vor Augen haben. Die Leute, die vorbeigingen, warfen kaum einen Blick auf unsere kleine Gruppe mit Taschenlampen (ja, du musst deine eigene mitbringen – das Handylicht reicht). In der Luft lag ein leichter Popcorngeruch vom Kino, vermischt mit etwas Altem und Moderigem, als würde die Stadt selbst den Atem anhalten.
Jack erzählt so packend, dass man vergisst, neben einem Zara zu stehen. Er machte immer genau die richtige Pause, damit jemand fragen konnte: „Das ist hier wirklich passiert?“ und dann grinste er nur und nickte. An einer Stelle – ich glaube, es war nahe der letzten öffentlichen Hinrichtung – zeigte er auf ein Stück Gehweg und meinte: „Stell dir vor, wie hier die Menge stand.“ Für einen Moment sah ich die Menschen um uns herum mit ganz anderen Augen. Jemandes Handy vibrierte und wir zuckten alle zusammen. Klingt vielleicht albern, aber es stimmt.
Die Tour führte uns durch etwa drei Straßenblocks, fühlte sich aber wie eine Zeitreise an. Wir hielten an alten Arkaden und vor dem Regent Theatre (die Geschichte vom Schusswechsel geht mir immer noch nicht aus dem Kopf). Es ging nicht nur um Fakten, sondern auch um skurrile Details – zum Beispiel, wie sich die Leute früher zu Hinrichtungen versammelten, als wäre es ein Samstagsvergnügen. Manchmal verlor ich den Überblick, in welchem Jahr wir gerade waren oder wer was getan hatte, aber ehrlich gesagt machte das die Geschichten nur noch echter. Jack beantwortete jede noch so verrückte Frage (Geister? Er lachte) und als ich mit meiner Taschenlampen-App kämpfte, wartete er geduldig, ohne mich blöd dastehen zu lassen.
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