Spaziere am ruhigen Ufer des Bovilla Sees entlang und wandere mit einem lokalen Guide von Durres oder Golem auf den Gamti Berg. Genieße stille Momente am Wasser, spannende Geschichten über die albanische Natur und atemberaubende Aussichten vom Gipfel. Ein Tag, der lange nachklingt – besonders der erste Blick auf den spiegelnden See.
Die Wanderung ist moderat und für die meisten Fitnesslevel geeignet; die Dauer variiert je nach Tempo.
Ja, die Abholung und Rückfahrt vom Hotel in Durres oder Golem sind im Preis enthalten.
Ja, alle Eintrittsgelder inklusive Zugang zu den Gamti Bergstufen sind inklusive.
Bequeme Wanderschuhe, Wasser, Sonnenschutz und eine leichte Jacke, da das Wetter unterwegs wechseln kann.
Nein, ein Mittagessen ist bei dieser Tour nicht enthalten.
Die Tour wird nicht empfohlen für Personen mit Rückenproblemen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Schwangere.
Der Bovilla See ist gut mit dem Auto von Durres erreichbar; die Fahrzeit hängt von den Straßenverhältnissen ab, der Transport ist inklusive.
Ja, ein professioneller Tourleiter begleitet dich den ganzen Tag am Bovilla See und auf dem Gamti Berg.
Dein Tag beinhaltet die Abholung und Rückfahrt vom Hotel in Durres oder Golem, alle Eintrittsgelder (inklusive Zugang zu den Gamti Bergstufen), Transport im klimatisierten Fahrzeug sowie die Begleitung durch einen erfahrenen lokalen Guide während des gesamten Ausflugs am Bovilla See und auf dem Bergweg.
Hast du dich schon mal gefragt, wie echte Stille klingt? Genau das hat mich am Bovilla See, direkt vor den Toren Durres, sofort gefangen. Unser Guide Ardit hat uns direkt am Hotel abgeholt – mit seiner lockeren Art hat er uns immer wieder auf Details aufmerksam gemacht, die ich alleine nie bemerkt hätte. Die Fahrt war stellenweise holprig (albanische Straßen eben), doch dann tauchte der See plötzlich auf, grünlich-blau und ganz still. Beim Aussteigen lag ein leichter Duft von feuchtem Stein und wilden Kräutern in der Luft – schwer zu beschreiben, aber ich hab ihn nicht vergessen.
Ich konnte meinen Blick kaum von den Bergspiegelungen im Wasser abwenden. Ein Angler in der Nähe war still, warf seine Leine aus und summte leise eine alte Melodie. Ardit erzählte, wie der See Tirana mit Wasser versorgt – und zeigte uns winzige Wildblumen, die zwischen den Felsen wuchsen. Ich versuchte, eine auf Albanisch auszusprechen; er lachte und meinte, selbst Einheimische stolpern da manchmal drüber.
Der Aufstieg auf den Gamti Berg begann gemütlich, doch bald spürten meine Beine die Anstrengung. Es ist kein Everest, aber man merkt es schon. Je höher wir kamen, desto kühler wurde die Luft, und irgendwo unter uns hörte ich Ziegen – vielleicht Glocken, vielleicht meine Fantasie? Bei einer Pause zum Trinken wurde mir bewusst, wie weit wir schon weg von Durres waren. Oben angekommen wurde es still – ob wegen der Aussicht oder weil wir kurz durchatmen mussten, weiß ich nicht. Auf jeden Fall denke ich noch oft an diesen Himmel über dem Bovilla See zurück.
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