Erlebe einen Ausritt durch Hurghadas weite Wüste und entlang der Küste des Roten Meeres mit einem einheimischen Guide. Genieße Abenteuer und Ruhe an einem Nachmittag, inklusive sanfter Einführung, Teepause am Wasser und Hoteltransfer.
Ja, es gibt eine Einführung vor dem Reiten und während der Tour Begleitung. Anfänger sind herzlich willkommen.
Der Reitausflug dauert etwa 2 Stunden.
Ja, Hin- und Rückfahrt im klimatisierten Fahrzeug sind inklusive.
Bequeme Kleidung und geschlossene Schuhe sind ideal; Helme werden gestellt.
Die Tour ist für Kinder ab 6 Jahren geeignet.
Nein, Schwangere können leider nicht mitreiten.
Ja, erfahrene lokale Guides begleiten die Gruppe durch Wüste und Küstenabschnitt.
Am Strand gibt es eine Pause mit Tee und Wasser.
Dein Tag umfasst den Hoteltransfer im klimatisierten Auto, alle nötigen Sicherheitsausrüstungen wie Helme, ein gut trainiertes Pferd für die Erkundung der Dünen und Küste bei Hurghada, durchgehende Begleitung durch einen erfahrenen lokalen Guide sowie Tee und Wasser bei der Pause am Meer, bevor es zurück zum Hotel geht.
Man hört die Hufe, bevor man die Pferde richtig sieht – ein sanftes Trommeln auf dem Sand gleich außerhalb von Hurghada, vermischt mit der salzigen Luft vom Roten Meer. Ich erinnere mich, wie mein Guide Mahmoud mir die Zügel reichte und lächelte, als ich gestand, dass ich noch nie geritten war. „Kein Problem“, sagte er und richtete meinen Helm. Das Licht färbte die Dünen schon golden, und ehrlich gesagt war ich etwas nervös, aber vor allem neugierig, wie sich zwei Stunden auf dem Pferderücken anfühlen würden.
Der erste Abschnitt führte komplett durch die Wüste: endloser Sand unter den Hufen, trockene Hitze auf den Wangen und eine fast friedliche Stille, nur unterbrochen von unserem kleinen Gesprächskreis. Mahmoud zeigte uns alte Kamelspuren (die wären mir gar nicht aufgefallen), und zwischendurch hielten wir an, damit die Pferde aus seiner abgenutzten Wasserflasche trinken konnten – sie sind genauso durstig wie wir. Einmal schnaubte mein Pferd wegen eines Windstoßes; das hat mich kurz erschreckt, aber auch zum Lachen gebracht, weil alle anderen so entspannt wirkten. Man gewöhnt sich daran.
Dann erreichten wir das Meer – der Wechsel von warmem Sand zu kühler Brise ist schwer zu beschreiben, wenn man es nicht selbst erlebt hat. Die Pferde schienen auch aufmerksamer zu werden, die Ohren gespitzt, fast im Trab entlang der Küste. Man roch Salz und etwas Süßes von einem nahen Teestand (jemand verbrannte Zucker für Karkade). Wir machten eine Pause für Fotos (mein Haar war überall), und Mahmoud schenkte uns direkt am Strand Tee in kleinen Gläsern ein. Dieser Anblick bleibt mir im Kopf: Pferde im flachen Wasser, die Sonne senkt sich dahinter. So etwas vergisst man nicht so schnell.

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